Montag, 27. Juni 2016

Bon Appetit



Erinnert ihr euch noch an meine Flohmarktausbeute von *HIER* ?


 Damals berichtete ich, dass das Holztablett bereits in Arbeit und das Ergebnis in Kürze zu sehen sei...
.



Da ich keine Schablone zur Hand hatte, dachte ich:"Nichts leichter als das- bastel ich sie mir halt mal schnell selbst!"  Puhh... ich kann euch sagen, wir haben ganz schön gekämpft, die Prospekthülle und ich- aber letztendlich gewann ich dann doch noch irgendwie die Oberhand ;) Die Buchstaben, und das Ornament,  die ich zuvor per Drucker aufs Papier brachte, wurden zuerst grob ausgeschnitten, unter der Hülle arrangiert und mit einem Stift die Ränder nachgezeichnet. Das ganze sieht dann so aus:




Danach schiebt man eine Schneidmatte (oder dicken Karton) in die Hülle und schneidet die Konturen mit einem Cutter nach. Das ganze sieht nach viel Arbeit aus und ist es auch- hätte ich geahnt WIEviel, ich glaube ich hätte das Tablett so belassen, wie es ist. Aber jetzt gab es kein zurück mehr....
(Die Buchstaben waren noch harmlos,  aber wie ich nur auf die bekloppte Idee kommen konnte, solch ein Ornament auszuwählen?- Ich weiss es nicht- Mein Hirn, das unbekannte Wesen!!)




Wenn man sich dann aber 2 Tage regelrecht festgebissen hat, ist auch das irgendwann erledigt und man kann mit dem Schablonieren beginnen. Auch hier traf ich auf absolutes Neuland, sprich: Hab ich bis dato noch nie gemacht. (Aber wozu gibt es all die Anleitungen im Netz?)
Also schnappte ich mir Kreidefarbe und schnitt mir ein passendes Schaumstoffstück zurecht, da ich auch einen sog. "Stupfpinsel" nicht zur Hand hatte und "stupfte" / "tupfte" drauflos. 
Obwohl ich ganz vorsichtig war, ist mir die ganze Farbe erstmal unter die Folie gelaufen. 
Also wurde erst mal alles wieder weggewischt und von vorne begonnen; diesmal mit festerer Farbe und noch vorsichtiger. 





 Aber auch das ging immer noch schief. Erst beim dritten Versuch und nachdem mein ganzes  Repertoire an Flüchen endlich aufgebraucht war, konnte sich das Ergebnis einigermaßen sehen lassen!!


Zu guter Letzt bearbeitete ich die angetrocknete Farbe dann noch mit Schmiergelpapier, um dem ganzen noch ein wenig den "shabby-look" zu verpassen. Allerdings weiss ich nicht, ob ich das Tablett noch mit Mattlack überziehen soll....Wenn sich die Farbe durch die Benutzung noch ein wenig abreibt, wirkt es mit der Zeit vielleicht noch "antiker"? Was meint ihr?? 

Falls ihr schon "alte Hasen" beim Thema Schabloniertechnik seid und dementsprechend Tipps auf Lager habt, dann immer her damit. Ich wäre euch sehr dankbar :))


Bis dahin viele liebe Grüße

eure  Jeanne

 
Das ganze verlinke ich noch mit: http://www.creadienstag.de/


Samstag, 25. Juni 2016

Geiz ist geil? - Im Gegenteil!


Achtung: heute sehr textlastig!!

Beim Durchklicken meiner Beiträge, Neudeutsch "posts" genannt, fiel mir auf, dass das Thema Sparen bisher irgendwie zu kurz kam. Wie man  bei "über mich" nachlesen kann, will ich mit diesem Blog zeigen, wie der Haushalt schon mit wenigen Dingen oder Veränderungen einfach rund laufen kann. Dazu gehört das Thema Sparen natürlich unbedingt dazu.

Wer, also bisher dachte, dass dies ein reiner "Basteltantenblog" ist, den muss ich leider enttäuschen und rate von daher, am besten jetzt wegzuklicken!
- Wie?.... ihr seid immer noch da? Ihr seid aber hartnäckig! (Wieso habe ich gerade das Gefühl, ich hätte eine blaue Latzhose an und trüge runde Brillengläser, à la Peter Lustig??)...äh, ich schweife ab- also zurück zum Thema:

Sparsamkeit und Geiz sind für mich jedoch 2 verschiedene Paar Schuhe. Das eine hat mit dem anderen, meiner Meinung nach, absolut nichts zu tun. Und Firmen, die sich das auf die Fahne schreiben, muss man sich nur mal genauer ansehen, dann ist doch schon alles gesagt!!

Während Sparsamkeit vernünftig und allzuoft notwendig ist, ist Geiz einfach nur armseelig. Sparsam ist es z.B., wenn mir eine Freundin, die finanziell nicht so gut gestellt ist, zum Geburtstag einen bunt gefüllten  Korb mit Produkten quer durch ihren Obst- und Gemüsegarten schenkt. Geizig hingegen ist es, wenn man einen nutzlosen Werbeartikel (möglichst noch mit Firmenwerbung) zu seinem Jubeltag in die Hände gedrückt bekommt.

A propos, die Werbeindustrie will uns ja glauben machen, dass ein Produkt nur dann seine vollkommene Wirkung, oder seinen Geschmack entfalten kann, wenn man möglichst vieeel davon benutzt. Beispiel Zahnpasta-Werbung: Versucht mal, die Paste in einem liegenden Fragezeichen vom Kopf der Bürste bis zum Ansatz nachzuziehen- und putzt euch dann damit die Beißerchen: Ihr erstickt im Schaum, versprochen!!...

Ebenso Schampoo: Die Öffnungen sind so konzipiert, damit Kinderhände, die feinmotorisch noch nicht ganz ausgereift sind, möglichst viel auf einmal aus der Flasche drücken. Ketchup ist auch so ein beliebtes Thema: Hauptkonsumenten sind nunmal Kinder;  von daher macht man die Flaschenöffnungen unnatürlich groß, so dass dann jedesmal eine riesige Pfütze auf dem Teller des Kindes landet. (dazu demnächst ein extra-post) Auch die Squeeze-Flaschen sind keinen Deut besser, denn man (Kind) muss mit beiden Händen gleichzeitig kräftig drücken- den Rest könnt ihr euch denken...

Kommen wir also zum Spülmittel: Da die meisten Produkte Konzentrate sind, genügen bereits kleine Mengen, um das Geschirr sauber zu bekommen. Alles andere macht nur unnötig Schaum, den man dann wiederum mit viel Wasser abspülen muss. (Antrocknen lassen ist keine so gute Idee, das soll sogar auf Dauer gesundheitsschädlich sein!) Man spart also doppelt.

Mein Spülmittel besteht von daher aus 3 Bausteinen:
- Spülmittelkonzentrat
- den selbstgemachten Orangenreiniger von *HIER*
   (man kann aber auch Essig oder verdünnte Essigessenz nehmen)
- Wasser

Das ganze sieht dann so aus: 1/3 Spüli


1/3 Essig oder verdünnte Essenz
und den Rest mit Wasser auffüllen. Am besten füllt man das Gemisch in eine Flasche mit Dosierspender. So kann man sich an die geignete Dosierung herantasten.

Zum Schluss noch ein kleiner Vergleich zwischen Original-Spüli und der verdünnten Version:


Viele von euch werden sich jetzt sicher fragen, wozu der ganze Aufwand? Und hier geht es ja wohl nur um Centbeträge, aber wie heißt es doch so schön: "Viele Tropfen machen ein Meer!"  Warum also nicht an solchen Stellen sparen, wo es 1. nicht "wehtut" und 2. auch noch die Umwelt schont!? Und ihr werdet euch wundern, was da am Ende eines Jahres zusammenkommt, wenn man nur die richtigen Hebel ansetzt. Hier z.B. reicht mir eine Flasche ca. 1 Jahr und das bei einem 3-4 Personen-Haushalt mit zusätzlicher Spülmaschine, die ca 2 mal die Woche eingeschaltet wird.

Wie ihr seht, gibt es viele Lösungsansätze und es lohnt sich durchaus, vieles zu hinterfragen. Deswegen will ich versuchen, mind. 1 Mal die Woche aufzuzeigen, wie man mit einfachen Mitteln, sowohl das Portemonnaie, als auch die Umwelt schonen kann :)

Und zu guter letzt noch ein großes Dankeschön, dass ihr bis hierher so tapfer durchgehalten habt!!

In diesem Sinne wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende.

A la prochaine,

eure Jeanne

Montag, 20. Juni 2016

Wenn´s schnell gehen muss - Teil 2


 Ich bewundere Leute, wie Jule und Evi, vom "crafty neighbours club", die für ihre Samen schöne Tütchen selber nähen, und diese dann auch noch liebevoll beschriften, so wie *HIER* 

Und obwohl das schon lange auf meiner "Endlos-To-Do-Liste" steht,  fehlt mir im Alltag leider oft die Zeit dazu. Da muss es dann immer ganz schnell gehen, vor allem, wenn ich ganz viel aussäe und Ableger heranziehe, so wie das im Moment der Fall ist. 

Deswegen hab ich mir bei meiner Tochter, (die übrigens seeehr viel backt und von daher Unmengen an Vanillestangen braucht) die leeren Glasröhrchen aus ihrem Backschrank "gemopst" und diese beschriftet.
Da hinein werden dann einfach die vorher sorgfältig getrockneten (wg. Schimmelgefahr) Samen gefüllt. 
So hab ich sie jederzeit griffbereit im Gewächshaus stehen. 




Und sobald die ersten Sämlinge sprießen brauche ich immer ganz viele Pflanzenstecker. 
 Da muss dann die Joghurtbecher-Variante herhalten. (Am besten sind die mit Karton aussenrum, da sie dünner sind und neutral weiss)
 

Das ganze sieht dann also so aus: 

Den Becher kann man einfach mit der Schere in die gewünschten Streifen schneiden, 

diese an den Enden mit einer Spitze versehen, und mit einem wasserfesten Stift beschriften. 

Und schon kann nichts mehr verwechselt werden. :)

Mein heutiges DIY ist leider nicht ganz so spektakulär, und für viele sicherlich auch ein alter Hut, aber meine anderen Projekte sind nicht mehr rechtzeitig fertig geworden; die zeige ich dann beim nächsten Mal :)

Also bis bald, macht´s gut

eure Jeanne 



Sonntag, 19. Juni 2016

Kleine Lichtblicke im "ewigen Nass" !!!

Ich glaube, ich erzähle euch nichts Neues, wenn ich sage, dass es hier seit Tagen/ Wochen wie aus Kübeln schüttet. Doch zum Glück hat Petrus da oben ab und zu ein Einsehen und beschert uns, wenn auch nur kurz, kleine Lichtblicke.  Diese habe ich heute ganz schnell genutzt, um im Garten mal nach dem rechten zu sehen. 
Wenn ihr Lust habt, nehm´ich euch gerne auf meine Entdeckungstour mit und drehe eine kleine Runde:

Als erstes fiel mir diese kleine "Perforations-Schnecke" auf unserer Terrasse auf, (hihi)


Die Kiwi steht nun in voller Blüte und auch die Biene weiß scheinbar, dass sie sich beeilen muss, so hektisch wie sie um all die Blüten herumschwirrt...

Die Dipladenia, die ihren Platz im Pflanztopf von meinem letzten Flohmarktfund fand,
hat den vielen Regen erstaunlich gut überstanden; die Sukkulenten sowieso-
 zäh, wie die sind!!!

An der Längsseite des Gewächshauses blüht eine Karotte, die ich letztes Jahr versehentlich nicht geerntet habe. Vor ein paar Tage sah ich im TV einen Bericht, bei dem ein Demeter-Gärtner darauf plädierte unbedingt Gemüse ab und zu blühen zu lassen, da diese Blüten eine starke Anziehungskraft auf Bienen und Schmetterlinge ausüben. Von daher freut mich meine Vergesslichkeit um so mehr ;)


Ein kurzer Blick ins Gewächshaus zeigt unsere "CHILL-KRÖTEN" bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Unter der Wärmelampe "chillen"!!

Eine der Dreien konnte ich dann doch noch mit nach Draußen locken, als die Sonne rauskam, und zwar mit unserer ersten Ausbeute an Himbeeren...(Yummie)

Sie lieeben alles, was rot ist!! Haben also auch keine Hemmungen, mal eben schnell in einen rot lackierten Zehennagel zu beissen!! Wie ich darauf komme? Öh- keine Ahnung!!...


Weiter geht´s zu den Rosen: Während ich über die Freilandrosen nur staunen kann, weil sie das Dauernass so gut wegstecken, sind meine Topfrosen regelrecht ertrunken. :(

Und auch die Hortensien, die ich aus einem klitzekleinen Ableger aus einer Pflanze aus unserem Dänemark-Urlaub vor 2 Jahren gezogen hab, blüht zum ersten Mal, was mich natürlich besonders freut.

Und während unser Kater Berlioz die regenfreie Pause nutzt, um ein Nickerchen auf der Bank vor unserem Haus zu machen...
 

zieht unsere kleine "Frierkatze" Smulan es natürlich vor, sich genüsslich in der Sonne und auf der vorgewärmten Sandsteintreppe zu wälzen....

Zu guter letzt nehme ich euch noch mit auf unseren Balkon, wo ich dieses Jahr statt der traditionellen Geranien, Salat und Kräuter angepflanzt habe. Die Blumen sehen zwar schön aus, (das bestätigen zumindest auch unsere Nachbarn) und sind bei einer Balkonlänge von 6 Metern jedes Jahr auch recht imposant, aber es ist halt doch sehr viel Arbeit. Ausserdem brauchen wir die Wildkräuter für unsere Mini-Dinos aus dem Gewächshaus, da diese die reinsten Fressmaschinen sind. Vor denen ist wirklich nichts sicher!! Kleiner Tipp: Falls ihr Probleme mit Löwenzahn haben solltet, schafft euch Schildkröten an. Die rotten diesen innerhalb kürzester Zeit aus.

So, das war´s auch schon. Ich hoffe, euch hat der kleine Rundgang gefallen. Und da es bereits wieder zu regnen anfängt, mach ich´s mir jetzt erst mal mit einer Tasse Tee auf dem Sofa gemütlich (wir haben seit gestern übrigens wieder den Kamin an, da es so kalt ist, brrr!!) und surfe noch ein wenig durch eure Blogs, um zu sehen, was ihr so alles bei dem Wetter macht. 

Viele liebe Grüße

Eure Jeanne

Dienstag, 14. Juni 2016

Flaschen-Taschen


 Laut Kalender, also rein theoretisch, sollte jetzt eigentlich die Zeit der Garten-und Grillpartys sein.
Und falls man dann zu eben einer solchen eingeladen wird, ist es immer nett, wenn man ein kleines Mitbringsel parat hat, das dann auch noch in einer hübschen Verpackung steckt. 
Ich nehme für diese Taschen gerne Tetrapack, da ich aufgrund meiner Laktose-Intoleranz leider keine Milch in Flaschen kaufen kann. (Keine Ahnung, warum es laktosefreie Milch nur in Tetrapack gibt; falls jemand die Antwort weiss, immer her damit! Ich versuche schon seit einer Ewigkeit, dies herauszufinden.) 


Alles, was ihr also braucht, sind die entsprechende Behältnisse, schönes Geschenkpapier, (dabei unbedingt darauf achten, dass es auch wirklich aus Papier ist und nicht das labbelige, das innen so komisch beschichtet ist- das funzt nämlich gar nicht!! Und nicht zu vergessen, meinen ach so heißgeliebten Tapetenkleister als Kleber. (Viele von euch, die sich vielleicht schon meine anderen Beiträge angesehen haben, werden jetzt die Augen verdrehen und denken: "Nicht schon wieder Tapetenkleister!" Aber, ich finde ihn halt sooo praktisch. Sorry, da müsst ihr also leider durch;-)




Als erstes werden die Verpackungen mit weißem Papier beklebt, damit nachher nichts durchscheint.

Dann werden sie mit dem gewünschten Geschenkpapier beklebt;  ich klappe dabei auch die Kanten nach innen ein und sichere das ganze dann mit Wäscheklammern. (dabei ist mir aufgefallen, dass Klammern und Papier sogar farblich aufeinander abgestimmt sind. Das ist natürlich genau SO gewollt, hüstel, hüstel öhem!!

Mit einer Lochzange (das ist am praktischten) oder einem Locher (dabei bricht man sich jedoch gerne einen ab) versieht man die Taschen dann noch mit Löchern, durch die man dann noch entsprechende Bänder als Trageschlaufen fädelt. Wer möchte, kann das ganz dann noch mit einem schönen Anhänger versehen.

Für Weinflaschen o.ä. sind diese Verpackungen zwar zu klein, aber sie eignen sich ideal für Mitbringsel wie selbtgemachten Likör, wie *HIER* oder Pralinen, etc....Ich denke mal, euch fällt schon das passende ein.

Also, wir sehen uns bei der nächsten Gartenparty, und sei es, in Ostfriesen-Nerz und Gummistiefeln. Wir werden den Sommer schon rocken, oder was meint ihr???


Lasst euch die Suppe also nicht verhageln, äh, verregnen;
Macht´s gut :)

Eure Jeanne


Sonntag, 12. Juni 2016

"Beutezug"

Heute will ich euch mal kurz "spitzeln" lassen, was ich so alles vom Flohmarkt nach Hause geschleppt habe:

Ich teile meine "Beute" immer in Kategorien ein, und zwar:
- kann so bleiben
- muss aufgepimpt werden
- wird zweckentfremdet 

Bei dem Kronleuchter bin ich mir noch nicht sicher, ob ich ihn genau so lassen soll, oder doch komplett weiß streichen, was meint ihr?? Der Rest kann so bleiben, wie er ist; vor allem der zauberhafte Engel hat es mir angetan.

Dazu kommen noch diese Porzellan-Schütten, die ich wahrscheinlich bepflanzen werde. Das Tablett auf dem sie stehen, hat im Moment noch total häßlichgrüne Blätter aus Holz an der Seite. Aber sobald ich solche Gegenstände sehe, beginnt es in meinem Kopf schon zu rotieren. Und ich sehe mich schon, den Pinsel schwingend im Keller stehen. Der Schlüssel ist übrigens ein Flaschenöffner und total auf Antik gemacht. Da weiß ich zwar noch nicht, welcher genauen Bestimmung er zugeführt wird, aber ich habe nunmal eine schwäche für alte Schlüssel- keine Ahnung warum!!

Das hier fand ich super praktisch und mir kamen gleich unzählige Ideen in den Sinn, was ich damit alles machten könnte. Ich glaub ich brauch noch mehr von diesen "Dingern", denn Ideen hab ich reichlich ;-)

Und als ich diese gusseiserne Libelle entdeckte, machte mein Herz einen richtigen Hüpfer; kennt ihr das Gefühl auch, wenn ihr über den Flohmarkt streift, und dann plötzlich etwas findet, das euer Herz im wahrsten Sinne des Wortes höher schlagen läßt? So geschehen, bei dem Engel und der Libelle.

Dieses Tablett musste natürlich auch sofort mit und ist tatsächlich auch schon in Bearbeitung. 
Das Ergebnis könnt ihr hoffentlich schon bald hier sehen....

Und jetzt kommt der Hammer: Irgendwo aus einer Kiste unterm Tisch zog ich per Zufall diese zerfledderten Seiten heraus, bei denen es sich um alte Coca-Cola-Werbungen handelt.


Als ich jedoch sah, WIE alt, wollte ich zunächst meinen Augen nicht trauen!!
Seht selbst:

Ich persönlich bin jetzt zwar nicht so der Cola-Fan, aber ich liebe alte Reklame. Deswegen weiß ich auch noch nicht, ob ich es behalten, oder einem Sammler anbieten soll. Hm....mal sehen!! 

Und hier zeige ich euch auch noch schnell mein nächst größeres Projekt:
Das hab ich bei unserem örtliche Tausch-und Verschenkmarkt tatsächlich geschenkt bekommen!!
Die Vorbesitzer waren gerade im Begriff, umzuziehen und hatten keine Verwendung mehr für diese Vollholzkommode. Ich kann mein Glück noch gar nicht fassen, und hab mich sofort in sie verliebt!!
Sie steht aber auch auf der "Aufpimp"-Liste und darf somit erst mal noch nicht ins Wohnzimmer einziehen. Sobald es jedoch soweit ist, werdet ihr die ersten sein, die es erfahren ;-)


Ihr seht also, meine To-Do-Liste wird nicht kleiner, im Gegenteil!!! 
Rosy, vom Blog "LoveDecorations" hat es so treffend in ihrem letzten Post beschrieben: Kaum hat man einen Punkt der Liste abgearbeitet, bzw umgesetzt, zack, stehen 3 neue auf der Agenda....
Aber ich denke mal, das geht allen Bloggern so, oder???

In diesem Sinne,
noch einen schönen, (wenn auch verregneten) Sonntag

Viele liebe Grüße

Jeanne


Dienstag, 7. Juni 2016

Bad Hairday

Ich liebe diese Tage......

ganz bestimmt NICHT!!!

Hand aufs Herz, wer kennt das nicht??
Es gibt diese berühmten Tage, da wollen meine Haare einfach nicht so, wie ich will. Nicht dass ich jetzt eine riesige Wallemähne hätte (die Zeiten sind leider vorbei!), nein, da will selbst die reduzierte Haarpracht sich in keinster Weise bändigen lassen. Also gibt´s dann eben eins auf die Mütze!! Und zwar auf die "Bad Hairday-Mütze"!

Entstanden ist das ganze mal wieder aus einer Hose, nein diesmal keine Pyjamahose, so wie *HIER*

 diesmal musste eine "Schlabberlook-Wohlfühlhose" dran glauben. Und wie so oft hier, geht das alles wieder ratz-fatz: 

Von der Hose schneidet man sich einfach ein entsprechendes Teil ab,


bindet die Mütze mit einer Kordel ab, und tadaaa: fertig ist die ganze "Chose", wie man so schön sagt :)

Wer möchte, kann sich auch noch gestalterisch komplett austoben- ich habe es vorgezogen, nur ein kleines Etikett mit entsprechender Aufschrift aufzunähen. Das erübrigt dann auch alle weiteren Fragen. (Anfangs gucken die Leute zwar etwas irritiert oder gar fragend drein, aber sobald sie die "Bestimmung" der Mütze lesen können, folgt ein breites Grinsen :)



Von hinten sieht DAS bzw. SIE übrigens so aus: Man hätte zwar auch ein "Beanie" draus nähen können, aber mir gefiel die "Nils-Holgersson-Version" einfach besser...(Habt ihr schon mal versucht, euch im Spiegel zu fotografieren?- ist total witzig, müsst ihr unbedingt mal ausprobieren!...)


So, ich hoffe, diese Woche hab ich mit dem Creadienstag mehr Glück, nachdem das letzte Woche mächtig in die Hose ging.

Und ich bin auch schon ganz neugierig, was ihr diese Woche wieder so alles "gezaubert" habt.

Viele Grüße

eure Jeanne

verlinkt mit: http://www.creadienstag.de/