Montag, 10. Dezember 2018

Kokosmilch und "Schnee von gestern" (Bastelschnee)

Gestern wollte ich ein indisches Curry machen, und musste zu meinem Entsetzen feststellen, dass ich keine Kokosmilch mehr im Haus hatte. Also schaute ich schnell bei Pinterest nach und fand 2 Rezepte, aus denen ich 1 machte.(s. *HIER*u *HIER*)


Alles, was man dazu braucht, sind lediglich 2 Zutaten:
100g Kokosraspeln
400 ml Wasser

Die Zubereitung ist denkbar einfach:
Die Kokosraspeln in einen Mixer geben, mit kochendem Wasser übergießen und ca. 10 min. quellen lassen.


Danach wird die Masse kräftig püriert, und in ein Passiertuch oder einfaches Geschirrtuch gegeben.

Da ich schon des öfteren Pflanzenmilch hergestellt habe, nähte ich mir vor kurzem diesen Beutel aus einem Leinenstoff. (kleiner Tipp: dabei darauf achten, dass die Ecken rund sind, so kann man den Trester leichter entleeren)

Dann wird das ganze kräftig ausgedrückt.....

und heraus kommt ca. 200ml feinste Kokosmilch...

und als Nebenprodukt aus dem Trester erhält man den schönsten Bastelschnee- absolut unbedenklich, schadstoff- und plastikfrei. :)) Plastikfrei deswegen, weil ich die Kokosraspeln im Unverpackt-Laden gekauft hab!

Am besten gibt man ihn auf ein Blech und lässt ihn einige Zeit, am besten bei Zimmertemperatur, trocknen. (Im Backofen nehmen die Kokosraspeln nämlich ziemlich schnell einen gelblichen Ton an, was nicht sehr schön aussieht.)

Und was ich mit dem Bastelschnee vorhabe, zeige ich euch in einem nächsten Post.

Bis dann,
macht´s gut,
eure Jeanne 
verlinkt mit: creadienstag
                   EiNaB 

Samstag, 8. Dezember 2018

Türkische Linsensuppe

*

Mr. Perfect und ich kochen gerne arabisch, bzw. syrisch und türkisch; und immer wenn ich das erzähle, werde ich gefragt:" Und was kocht man da so?"
So hat mich eine liebe Bloggerkollegin gefragt, ob ich denn nicht mal ein paar Rezepte auf meinen Blog stellen könnte. Dieser Bitte will ich gerne Folge leisten, und wie beim Adventskalender, fangen wir auch hier ganz klein an, nämlich mit einer türkischen Linsensuppe.

Hierfür braucht man folgende Zutaten:

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Karotten
2 Stangen Sellerie
30g Tomatenmark
500ml Wasser
150g rote Linsen
2 TL Paprikapulver
1 Inhalt eines Teebeutel mit  Pfefferminztee/ oder getrocknete Minze
Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Kreuzkümmel, Tajingewürz,
optional Joghurt und frische Minze


Zuerst werden die Zwiebel, Karotten und Stangensellerie jeweils in kleine Würfel geschnitten und mit dem feingehackten Knoblauch in einem Topf mit etwas Öl angebraten.

Danach das Tomatenmark kurz anrösten (aufpassen, dass es NICHT anbrennt)....

und mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Danach die gewaschenen Linsen dazugeben und kurz aufkochen lassen.

Schließlich noch das Paprikapulver und die restlichen Gewürze beifügen und bei schwacher Hitze ca. 15min garen, bis die Linsen weich sind.
Zu den Gewürzen noch ein kleiner Tipp: Wenn man sich nicht gleich die großen Gewürzstreuer zulegen will, kann man sich diese "Einsteiger - Packung" holen (gibts bei Rewe).

Und als ich neulich keinen Kreuzkümmel mehr im Haus hatte, hab ich mich durch alle Gewürzmischungen durchgeschnuppert, und befand, dass ausgerechnet die Marokkanische Tajine am besten dazu passen würde. Am besten fängt man mit einem Teelöffel dieser Gewürzmischung an, und tastet sich dann geschmacksmäßig vorsichtig vor....

Und der besagte Kreuzkümmel darf (nach Möglichkeit) auf keinen Fall fehlen. Und NEIN, man kann ihn NICHT durch Kümmel ersetzen, wie die meisten fälschlicherweise denken, so wie ich anfangs auch ;-) Einfach mal an beiden Gewürzen schnuppern, bzw. beide nacheinander probieren und man merkt, das ist etwas komplett anderes.

Zum Schluß wird die Suppe noch mit einem Klecks Joghurt und gehackter Minze, bzw. gehackten Sellerieblättern garniert .....
Und die sieht nicht nur lecker aus, die schmeckt soooo gut, dass es sie mittlerweile einmal pro Woche bei uns gibt, vor allem in der Herbst- und Winterzeit. Durch die Linsen enthält sie sehr viele pflanzliche Proteine; isst man die Abends und trinkt vorher noch ein Glas Apfelessig-Trunk (1Glas Wasser mit 2TL Apfelessig und 1-2 TL Honig) dazu, hilft sie sogar, ein paar Pfunde über Nacht purzeln zu lassen.....

Na, wenn das nicht Gründe genug sind, dann weiß ich auch nicht ;-)

Probiert sie einfach mal aus,
(dann könnt ihr noch mehr Plätzchen essen ;-)..
Einen schönen 2. Advent 
wünscht euch Jeanne


*dieser Post enthält unbezahlte Werbung


Freitag, 30. November 2018

Umgekehrter Adventskalender



* Man sieht ihn mittlerweile in allen möglichen Größen, Formen und Varianten, und er ist aus der Vorweihnachtszeit einfach nicht mehr wegzudenken. Er gehört zur Vorweihnachtszeit wie der Glüh zum Wein und der Leb zum Kuchen:

Der Adventskalender!!

Während die Industrie keine Mittel und Wege scheut, das Shoppen zur ersten Bürgerpflicht auszurufen, sei es durch Black Friday, Cyber Monday oder unnötigem Tuesday und wie sie alle heißen mögen, kann ich mittlerweile nur noch ungläubig den Kopf über all dies schütteln...(ich wollte eigentlich noch viel mehr über dieses Schnäppchen-Wahnsinn schreiben, aber nach Absprache mit meiner Bloggerkollegin Tanja, hätte ich es besser nicht formulieren können- sie schreibt mir direkt aus der Seele und ich bin so froh, mit meiner Einstellung und meinem Lebensgefühl nicht alleine dazustehen....) s.*HIER*
Und auch Amely hat wieder einen sehr wertvollen Beitrag dazu geschrieben. s*HIER*

Denn, geht es nur mir so, dass ich das Gefühl nicht loswerde, die Adventskalender haben inzwischen Dimensionen angenommen, dass man zu der Erkenntnis gelangt:  Kalender rein- Kind raus!! Denn wer auch immer diese Dinger "designt", kann niemals Familie Mustermann in ihrem mittleren Reihenhaus geistig vor Augen gehabt haben, deren Kinderzimmer in Form und Größe eher einer Abstellkammer gleichen.
Ganz zu schweigen vom Preis eines solchen Ungetüms.
Die liebe Mandy von "Hummelelllis Plapperkasten" hat auch noch eine interessante Rechnung aufgemacht: Rechnet man den Preis und das Gewicht des Inhalts gegeneinander erhält man z.B. für einen Lindt-Kalender locker einen Preis von 8.- € pro 100g Schokolade. Für dieses Geld kann man sich die Schokolade locker in einer Confisserie raussuchen!!!!....(liebe Mandy, nochmals vielen Dank für den wertvollen Hinweis!)

Ich kann mich von daher nur wiederholen, mir ist das alles inzwischen zu viel und zuwider. Deswegen hab ich heute für euch einen Adventskalender der etwas anderen Art, nämlich den umgekehrten Adventskalender.
Und während bei den üblichen, Tag für Tag irgendein Gegenstand dazu kommt, der schlechtenfalls bis Weihnachten von A nach B geschoben, bestenfalls aufgegessen wird, um als zusätzlicher Ring auf den Hüften zu landen, werdet ihr mit meiner Version regelrecht "erleichtert". Es geht nämlich darum, sich jeden Tag von einem unnötigen Gegenstand zu trennen.
Doch keine Angst, ich verspreche euch, es beginnt ganz harmlos. Der "Ausmist-Muskel" ist nämlich ein ganz kleiner und schwacher Muskel, der Schritt für Schritt trainiert werden muss; eben jeden Tag ein bisschen mehr. Und wenn ihr fleißig mitmacht, habt ihr bis Weihnachten garantiert jede Menge Platz geschaffen, weil ihr euch von vielem unnötigem Ballast befreit habt. Und vielleicht könnt ihr ja auch gar nicht mehr aufhören, so durchtrainiert, wie ihr dann seid, so daß ihr im neuen Jahr hochmotiviert weitermacht, und gegenüber den anderen schon einen enormen Vorsprung habt, wer weiß?!...

Ganz unten könnt ihr die einzelnen Aufgaben dann nochmal im Überblick sehen, falls ihr den einen oder anderen Tag verpasst haben solltet; man kann also jederzeit einsteigen und mitmachen.

Ein Lieblingsmotto von mir lautet: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!
Also schwimmen wir hier gegen den Strom; will sagen: wir zählen rückwärts.
Wie der Name schon sagt, geht es in umgekehrter Richtung. Wir beginnen also mit der 24, und die Tagesaufgabe könnt ihr jeweils im Kästchen rechts ablesen.
Bis Heiligabend, dann habt ihr es geschafft. Na? wie sieht´s aus? Traut ihr euch, bzw. anders gefragt: "Konsumiert ihr noch- oder lebt ihr schon?


In diesem Sinne,
packen wir´s an!!
Eure Jeanne 





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Aufgaben:

24: Sich von mind. 1 Gegenstand trennen, der in irgendeiner Weise  
      unbrauchbar geworden ist.
23: In mind. 1 Handtasche/ oder Rucksack alle unnötigen Gegenstände ent
      sorgen, wie z.B. gebrauchte Taschentücher, kaputte Kulis, Kassenbons,
      alte Flyer, etc....
22: Alles Unnötige auf, unter ggfs. aus dem Couchtisch entfernen, was dort 
      nicht hingehört.
21: Alle alten Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte, etc. entsorgen.

20: Sämtliche Kartons und Altpapier entsorgen.
19: Pünktlich zum Nikolaustag wird heute die Süßigkeitenkiste, oder das ent-
      sprechende Fach, oder Regal durchforstet und alle abgelaufenen und
      geöffneten Packungen entsorgt, bzw. alle Sachen, die man selbst nicht
      isst, oder mag, weiterverschenkt.
18: Im Kühlschrank werden heute alle älteren Lebensmittel, falls sie noch gut sind
      verarbeitet, ansonsten werden sie entsorgt.
17. Alle alten Weihnachts- (und Geburtstags-) karten werden heute ausgemistet
      und ggfs. zu Bastelmaterial umfunktioniert.
16. Heute wird das Bücherregal durchforstet und entsprechende Bücher werden
      entweder verkauft, gespendet oder weiterverschenkt.
15. Heute wird der virtuelle Briefkasten aufgeräumt und alle unnötigen e-mails,
      Werbung, alte Adressen, Kontakte etc. gelöscht.
14. Alle Schreibgeräte, die nicht mehr funktioneren, wie eingetrocknete Kulis,
      Stifte, etc. fliegen heute raus, bzw. werden die "Guten" mit enstprechenden
      Qualitätsminen nachgerüstet.

 




Dienstag, 27. November 2018

Schneeflocken und Schneemänner aus Plastikabfall

 *
Beim Blick aus dem Dachfenster gestern abend, dachte ich mir, es wird Zeit, für meinen Schneeflocken-Post....

Obwohl ich sehr darauf achte, Plastik, wo immer es geht, zu vermeiden, komme ich mit meiner Laktose-Intoleranz nicht umhin, auf laktosefreie Milch, bzw. pflanzliche Alternativen, auszuweichen. Und die gibt es leider nur in Tetrapacks!!
(Dazu im neuen Jahr einen ausführlichen Bericht!, falls es jmd interessiert!?)
Man kann sich jetzt über diesen Müll ärgern, oder aus der Not eine Tugend machen und ihn sozusagen "upcyclen", wie es "Denglisch" so schön heißt.
Eine Idee, was man aus der Verpackung machen kann, hab ich *HIER* 
letztes Jahr schon gezeigt. Karin geht auf ihrem Blog sogar so weit, Tetrapacks wie Stoffbahnen aneinanderzunähen, was ihr euch *HIER*  unbeding einmal anschauen müsst!...
 

Jedenfalls hab ich seit Jahren die Verschlüsse dieser Milchtüten aufgehoben und immer wenn ich meine Bastelkiste durchgeschaut habe, fielen mir diese ständig entgegen.... bis mir endlich folgende Idee kam:
Mit dem Heißkleber bewaffnet, hab ich sie jeweils in Schneeflockenform aneinander geklebt.



Dabei müsst ihr beachten, dass die Deckel nicht ganz gerade sind, sondern etwas "konisch" zulaufen, bedeutet: man muss sie am unteren Rand zusammenkleben, und am besten irgendwie beschweren. Ich hab einfach ein paar Steine genommen. Beim ersten Versuch bog sich die Schneeflocke nämlich komplett nach oben, was irgendwie doof aussah.....

Und so sieht sie dann letztendlich aus:



Für die Aufhängung hab ich vorher in den einen Deckel noch ein Loch gebohrt, (Schere ist allerdings nicht unbedingt zu empfehlen!...) und einen Nylonfaden durchgezogen....



Beim Schneemann nahm ich dann doch lieber denn Akkubohrer zu Hilfe (ist "fingerfreundlicher"!!...)
Für den kleinen Frosty nahm ich die etwas größeren Deckel, was wirklich niedlich aussieht, wie ich finde...
 


Schließlich bekam er noch einen Zylinder und eine Rübennase aus Tonpapier und aufgemalte Knöpfe, sowie einen Schal aus einem Bändchen.
Ich muss allerdings dazusagen, das Ganze ist jetzt nicht super stabil!! Durch die Hebelwirkung kann man die Deckel wieder ganz leicht auseinanderbrechen, was einerseits praktisch ist, wenn man sich beim Kleben vertan hat, doch andererseits werden die Figuren dadurch etwas "filigran". Aber Christbaumschmuck wirft man ja auch nicht durch die Gegend!!!....(Ich sag das nur dazu, falls kleine Kinder, oder neugierige Katzen, Hunde, etc. im Haushalt leben!)



Die Schneeflocke bekam einen Platz an der Balkontür, so dass wir jetzt sowohl innen, als auch außen Schnee haben ;-)


Und jetzt schaue ich, dass ich nach draußen komme.
Der erste Schnee im Jahr ist doch wirklich immer wieder etwas besonderes und weckt so manche Kindheitserinnerungen :)
Geht es euch auch so?

In diesem Sinne,
macht´s gut,
bis dann,
eure Jeanne 

verlinkt mit:creadienstag
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Samstag, 24. November 2018

Schokolade für Anfänger

*
Sobald die Tage wieder kürzer werden, ist sie wieder da: die unbändige Lust auf Schokolade. (Obwohl Schokolade ja eigentlich immer geht- bis auf Ausnahme diesen Sommer!)
Doch ausgerechnet letzes Wochenende war keine mehr im Haus. Keine Ahnung, wo die nur immer hin verschwindet....(das müssen ganz eindeutig die "Mucklas" sein- anders kann ich es mir nicht erklären!)
Auf der Suche nach Schokolade stieß ich allerdings auf diese Gießform, die ich schon seit Jahren im Schrank liegen habe, weil ich es schon immer mal ausprobieren wollte, diese selbst zu machen. Also, wenn nicht jetzt, wann dann?






Also stöberte ich kurz im Netz und stieß auf folgendes Rezept: *KLICK*
Es ist so einfach wie genial, und braucht nur wenige Zutaten.
Als da wären:

1/4 Tasse Kokosöl in Bio-Qualität (Alternative: Kakaobutter)
1/4 Tasse Kakaopulver (ungesüßt, am besten Fair-Trade & Bio)
3 EL Ahornsirup (Alternativen: Agavendicksaft oder Honig)


Verfeinert wird die Schokolade, mit allem, was man gerne mag und die Küche dementsprechend hergibt. In meinem Fall also: Mandeln, Nüsse, Cashewkerne, und was ganz wichtig ist: Chiliflocken (obwohl ich im Normalfall scharfes nicht vertrage, liebe ich die Kombi Chili mit Schoko umso mehr, weil ich finde, dass der Kakaogeschmack dadurch noch intensiver hervortritt)


Die Zutaten werden in einem Wasserbad einfach zusammengerührt und anschließend in die Form gegossen. Ich hab hierfür einfach eine Tasse in einen Topf mit heißem Wasser gestellt. Das Kokosöl schmilzt sehr schnell, so dass man den Topf sofort vom Herd ziehen kann.



Und jetzt kommt der schlimmste Teil: Warten!!....(seufz)


Aber dadurch, dass die Gießform sehr flach ist, geht auch das relativ schnell im Kühlschrank.


Und hier, die fertige Schokolade:





äähm.....

Nanu?? Nicht nur die Schokolade, sondern auch die Fotos sind gänzlich verschwunden.....
Aber halt, halt, nicht gleich verurteilen!!.... Es ist nicht das wonach es aussieht- und ich kann ALLES erklären!!...
Also: Die Schokolade schmeckt wirklich so gut, dass man sie wirklich gleich auf einmal verputzen könnte. Wie gesagt, die Betonung liegt auf "könnte". Denn, ich weiß nicht, ob das an den Formen lag, oder an der Konsistenz, die wirklich sehr weich ist, jedenfalls bekam ich sie nicht unfallfrei aus der Form. Entweder zerbrach sie sofort, oder schmolz in nullkommnix in den Händen. Und das spielte sich dann in etwa so ab: " Also DAS kann ich so nicht zeigen- also schwupps in den Mund damit....und DAS: ohjehohjeh, DAS kann ich auch nicht fotografieren! Und überhaupt, jetzt ist alles mit Schokolade verschmiert (Happs, schleck!)
Ich schwöre, ich hab wirklich mein Bestes gegeben und das ganze drei mal versucht, aber leider leider wollte die Vorsehung etwas anderes......(hüstel!)
Aber so schnell geb ich nicht auf! Das ganze will ich demnächst nochmal mit Silikonformen oder mit Kakaobutter ausprobieren, sofern ich diese im Unverpackt-Laden erhalte.
Und spätestens dann, reiche ich die Fotos nach, versprochen;-)

In diesem Sinne,
ein schönes (süßes)
Wochenende wünscht euch
Jeanne

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Freitag, 16. November 2018

Haferflocken Bliss Balls

*

Ihr Lieben, das Wochenende steht schon wieder vor der Tür und ich wollte euch fragen, ob ihr Lust, auf etwas Süßes habt? Ahhh, wusste ich´s doch ;-)

Das Rezept ist allerdings nicht von mir, sondern von dem unglaublich tollen Blog: Mrs. Flury, den ich wirklich nur empfehlen kann, und von wo ich mir ganz oft Inspirationen hole;  s. *HIER*

Für die Haferflocken Bliss Balls braucht ihr folgende Zutaten:
(Laut Rezept ergeben es ca 24. Bällchen, während es bei mir ca. 40 Stück ergaben, da ich sie etwas kleiner gemacht habe.)

140 g Haferflocken
60 g Mandeln
30 g Kokosraspeln/ Sesam
70 g Ahornsirup
80 g Tahini (oder Mandelmus)
70 g Datteln
 
Die Haferflocken und die Mandeln einfach in einen Mixer geben, fein zermahlen, und die restlichen Zutaten dazu, bis es eine leicht klebrige Masse gibt.
Oder: wer einen Thermomix besitzt, kann alles auf einmal reingeben und kleinmahlen. (so hab ich es jedenfalls gemacht ;-)

Da ich keine Kokosraspeln mehr im Haus hatte, weil ich sie gerade für einen anderen Beitrag brauchte, nahm ich stattdessen Sesamkörner. Wenn ich die Kokosraspeln weglasse, ist zwar die Gefahr größer, dass andere mitnaschen (ich bin nämlich die einzige in unserer Familie, die Kokos mag) aber frau ist ja großzügig und teilt von daher gerne :))....

Anschließend einfach nur noch die Bällchen formen, evtl. in Sesam, Kokos, oder Kakao wälzen, und schlichtweg vernaschen!!
Da ich diese aber gerne portionsweise einfriere, laß ich die Ummantelung weg, und wälze sie erst später, nach dem Auftauen in den entsprechenden Zutaten.


Und das allerschönste daran: Obwohl sie eine nicht zu verachtende Suchtgefahr beeinhalten, sind sie obendrein noch gesund und spenden Energie; von daher nasche ich sie gerne nach dem Mittagstief bei einer Tasse Kaffee, und bin anschließend sofort wieder fit für Blogbeiträge wie diesen hier :)


Sie lassen sich natürlich auch super verschenken, wenn denn wirklich welche übrigbleiben sollten...Dafür entsteht gerade parallel eine geeignete Verpackung, doch wenn ich mich jetzt nicht zurückhalte, und die Bällchen in Sicherheit bringe, muff if die Gefenkfaftel gar nift erft bafteln.....

                          
    

In diefem Finne,
ein fönes Wofenende
wünft euf Feanne



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Montag, 12. November 2018

Flaschen- Tasche bzw. Flaschen-Hemd

*
Vor kurzem wollte ich eine Flasche Secco verschenken, und musste dabei feststellen, dass ich keine Flaschentasche(n) mehr im Haus hatte.
Und wer meinem Blog schon ein Weilchen folgt, weiß, dass ich nicht gleich in den nächsten Laden renne, sondern erst versuche, die kleinen grauen Zellen zu aktivieren.
In diesem Fall war sogar Sonntag, von daher hätte dies eh nichts gebracht. (also, das mit dem Laden- nicht mit den grauen Zellen!)
Mit Papier wollte ich diesmal nichts gestalten und so griff ich wie so oft, auf Pinterest und meine Restekiste zurück.
Und siehe da: Heraus kam dieses "Flaschen-Hemd"!!



Dazu einfach den Ärmel von einem Hemd oder einer Bluse abtrennen, und unten wieder zusammen nähen. Wenn man sich noch ein wenig verkünsteln will, kann man auch noch die Ecken abnähen, so daß eine Art "Röre" entsteht.
Aus Zeitmangel hab ich aber drauf verzichtet und die Ecken unten nur eingeklappt. Demnächst will ich aber noch ein paar Exemplare für den Weihnachts-Flohmarkt nähen, da mach ich es dann professioneller! (hoffentlich)

Mit einer kleinen Schleife versehen, sieht es doch ganz manierlich aus, oder?
Vorteil dieses Upcyclings:
- Abbau des Stofflagers
- Das Hemd kann unendlich oft weiterverschenkt (und sogar gewaschen)
  werden!!
- keine Verschwendung neuer Ressourcen



Und da Weihnachten wie immer, schneller kommt, als man denkt, ist es doch vielleicht eine kleine Anregung, jetzt schon mit diesen Kleinigkeiten zu beginnen ;-)...

In diesem Sinne:
der Countdown läuft: In 6 Wochen ist Weihnachten!!
oder um es mit einem Pinterest -Spruch zu sagen:
"Procrastinate Now- and Panic Later!"
Bis dann,
eure Jeanne

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