Dienstag, 19. Februar 2019

Häßliche Werbetasche aufgepimpt

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Vor einiger Zeit waren Mr. Perfect und ich auf einer Messe und ehe wir uns versahen, hatte man uns bereits im Handgemenge am Eingang (so nenne ich das immer ;-) eine Stofftasche mit Infomaterial in die Hand gedrückt. Ich wollte sie schon zurückgeben, als im letzten Moment mein "upcycling-modus" endlich ansprang und schrie: "Halt!!! -da kann man doch noch was gescheites draus machen!?" Naja, und wie das dann halt immer so ist, mit den Ideen, die Tasche lag, wie viele andere Projekte auch, erstmal "auf Halde"....
Doch dieses Jahr ist Schluß damit! Einer meiner eisernsten Vorsätze für dieses Jahr lautet: Alle UFO´s (unfertige Objekte) entweder zu Ende bringen, oder WEG DAMIT!!
Bei dieser Tasche wollte es der Zufall, dass unser Brötchenbeutel, mit dem wir fleißig zum Bäcker marschieren schon etwas sehr "derangiert" aussieht. Folglich musste ein neuer her und ich wühlte erstmal meine Stoff- und Restekiste durch und besagte Stofftasche fiel mir wieder in die Hände.
Da der Aufdruck ja nicht gerade DER Hingucker ist, musste das ganze entsprechend aufgepimpt, sprich aufgehübscht werden.....



Und siehe da, ich fand noch einen Kissenbezug, der auf der Rückseite löchrig war, und deshalb in die Restekiste wanderte und ebenso, ein Häkeldeckchen vom Flohmarkt. (Warum hatte ich den doch gleich mitgenommen? -Keine Ahnung!) Also nähte ich erst das Deckchen auf den Kissenbezug, und diesen schließlich auf die Tasche.

Die Henkel kürzte ich dementsprechend ein, weil ich als kleine Person das Problem hab, dass bei mir die Taschen immer auf dem Boden schleifen. Und unter die Achseln klemmen, mag ich persönlich auch nicht, vor allem nicht im Sommer ;-) (uärghh!)
Und siehe da: damit kann man/frau sich jetzt wieder zum Bäcker trauen!....


Zum Schluß wollte Smulan auch noch unbedingt mit auf´s Bild! Also: finale grande mit Katze ;-)

Und wie handhabt ihr das denn so? Habt ihr auch noch jede Menge UFO´s rumliegen und seid ihr auch fleißig am abarbeiten und merkt, dass sobald eines abgehakt ist, zig andere dazukommen? 
Na dann bin ich ja beruhigt ;-)

In diesem Sinne wünsche ich euch noch
eine fleißige Woche
Bis dann, 
eure Jeanne


verlinkt mit:creadienstag 
                    EiNaB


 
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Montag, 18. Februar 2019

Die (hoffentlich) letzten Schneebilder ;-)

Angesichts der Tatsache, dass es vor genau einer Woche hier noch geschneit hat, möchte ich euch die letzten Schneebilder nicht vorenthalten.
Selbst wenn gestern die Temperaturen dazu einluden, die Biergärten wieder zu bevölkern, so liegt hier dennoch überall Schnee. Und laut Vorhersagen soll im März noch einmal eine "Schneewalze" kommen!!Was immer das heißen mag. (weia)
Wenn ihr also Lust habt, so nehm ich euch gerne nochmal auf einen Spaziergang mit....


So sah es also gestern aus: auf der einen Seite noch geschlossene Schneedecken, soweit das Auge reicht....
 

 

....doch da, wo die Sonne hinkommt, wird der Schnee förmlich "weggefressen"!
 

Und auch die Tiere genießen die ersten Sonnenstrahlen in vollen Zügen.( Die beiden hier hab ich Cappuccino und Macchiato getauft!)
 

Doch im Schatten muss man noch höllisch aufpassen, da noch alles komplett vereist ist.
 

Und so sah es noch letzte Woche aus:

Da lag es natürlich nahe, einen Schneemann plus Schneefrau zu bauen :)

Und wie man sehen kann, ließ so mancher sein Auto lieber stehen.....

weil man vielleicht ohnehin nicht mehr in die Garage kam?!....

Deswegen haben sich einige einen Zugang von der Seite geschaufelt.....



Die Einheimischen behaupten übrigens, Frühling ist es erst, wenn die Buche ihre Blätter abwirft..
(ähm, ja, das dürfte dann wohl noch ein Weilchen dauern ;-)


Auch heißt es, wenn die Königskerze im Herbst sehr hoch steht, wird es viel Schnee geben. Das, was man hier rechts vom Stuhl sieht, ist eine solche Pflanze. Als wir vor im Herbst vor 2 Jahren hierherzogen, waren diese ca 1m hoch und wir dachten im darauffolgenden Winter: "Wow, so viel Schnee, haben wir noch nie gesehen!" Heute können wir nur sagen: " Pffft!"



Selbst die Pfosten am Wegesrand sind dick eingepackt.



Und dann diese Farben: Spätestens jetzt weiß man, warum das "Bayrisch blau-weiß" heißt.

Und hier der berühmte "weiße Adler auf weißem Grund": Ein weißer Reiher im Schnee!

Und schließlich am Himmel.





(road to nowhere!...)

Die Bäume können der schweren Schneelast kaum noch Stand halten. Es gibt von daher leider viel Schneebruch...

...was wiederum der Holz-Industrie zugute kommt!





Selbst auf den filigransten Bögen blieb der Schnee wie Watte liegen und bildete Skulpturen, die mich stark an die "Blumkohl-Frisur" der Omis erinnerte ;-)

Und schließlich noch die Abenddämmerung; sorry, da müsst ihr auch noch durch!



Vermischt mit dem aufsteigendem Nebel, hat das ganze schon fast etwas mystisches.


Und mit einem letzten Blick zurück auf die Zugspitze, verabschiede ich mich und denke mal (hoffe), dass dies jetzt wirklich die allerallerletzten Schneebilder waren.


In diesem Sinne wünsche ich euch noch eine schöne sonnige und frühlingshafte Woche.
Bis dann, 
eure Jeanne

Dienstag, 12. Februar 2019

Was lange währt....wird eine "Kaffeetütentasche"

...wird endlich gut
E n d l i c h  ist sie fertig: meine "Coffee-Bag"-Tasche
Und hier ist das Ergebnis:
 

Eine genaue Anleitung hab ich dafür jetzt nicht. Ich hab mir einfach im Netz einige Beispiele angeschaut und einfach drauflos genäht.

Ich kann nur so viel sagen: Ich habe im Ganzen 8 schwarze Kaffeebeutel für die Tasche gebraucht (Vorder-und Rückseite je 3, an den Seiten je 1)

Den Boden bilden 2 weiße Coffee-Bags die ich ineinandergesteckt und in die ich vorher noch einen festeren Pappkarton gesteckt habe. (Blöd, wenn man zwischendurch die Marke wechselt, was aber im Nachhinein gar nicht mal so schlecht aussieht!)



Ich hab mir unzählige Anleitungen , vor allem in Pinterest und Creadienstag angesehen und dann einfach drauflosgenäht, indem ich die Beutel nebeneinander gelegt und mit Zickzackstick meine Maschine regelrecht traktiert habe. (Teilweise war es ein regelrechtes "Gekämpfe" und ich bin meiner Nähmaschine unendlich dankbar, dass sie das alles mitgemacht hat, vor allem in den Ecken!!!da darf man nicht so genau gucken :)

Die Schlaufen sind übrigens von einer alten Tasche, die ihren Dienst längst aufgegeben hat und das Band zum Einfassen war von einer Schürze übrig (nein, kein Witz), deren Bänder viel zu lange waren, die ich dann einfach gekürzt habe, da sie fast bis zum Boden schleiften. Ich hab mich damals wirklich gefragt, wie groß man für eine einfache Haushaltsschürze sein muss..1,90m????


 Wir ihr also sehen könnt, ist diese Tasche ein absolutes Re-und Upcycling-Projekt.Und im Nachhinein kann ich mich nur den Worten einer Bloggerin im Netz (sorry, aber ich finde die Quelle nicht mehr) anschließen, die so treffend meinte:"Das Schwierigste an der Tasche war, den ganzen Kaffee zu trinken!" ;-)

In diesem Sinne schalte ich jetzt erst mal meine Kaffeemaschine ein, und sorge dementsprechend für Material-Nachschub für die nächste Tasche!!! Und immer dran denken:

Dienstag, 5. Februar 2019

Chaos/ Ordnung in der Schublade

Im Januar geht es mir , wie wohl vielen von euch und mich juckt es in den Fingern und es wird ausgemistet, sortiert und aufgeräumt, was das Zeug hält. Doch dieses Jahr ist alles anders. Dank des umgekehrten Adventskalenders bin ich mit allen Arbeiten schon durch. -olle Streberin- ich weiß ;-)
Dennoch will ich euch nicht vorenthalten, was sich bei mir so alles getan und verändert hat.
Hier z.B. meine Schublade im Badezimmer: VORHER


Ich hab´zwar diese Plastikschachteln vom Möbelschweden, die an und für sich ja schon praktisch sind, aber trotzdem fliegen die Sachen darin immer noch wild durcheinander. Da ich nicht noch mehr  Ordnungssysteme (aus Plastik)  anschaffen wollte, schaute ich zuerst bei Pinterset und schließlich in unseren Papiermüll nach....


Dabei fiel mir auf, dass sich Teeschachteln für diesen /meinen Zweck ganz besonders gut eignen. Selbst wenn sie auf Anhieb nicht passen, kann man sie einfach in der Mitte auseinanderschneiden und auf die passende Größe zusammenschieben...


Am besten man breitet den Inhalt der Schubladen erst einmal auf dem Tisch aus, entfernt alles Unnötige und entscheidet dann für den Rest, wieviele und vor allem WELCHE Einteilungen sinnvoll sind. (Also so mach ich das jedenfalls ;-)  Zuerst überlegte ich noch, die Schachteln aussen mit einem neutralen Papier zu bekleben, bis ich merkte: pfff, das sieht doch eh keiner! -dennoch, die Ästheten unter euch können/dürfen sich da gerne nach Herzenslust austoben!....



Ich hab sogar noch Einteiler für die einzelnen Schachteln angefertigt- ja, ja, Streber- das Thema hatten wir doch schon!!.....





Als mein Vorrat an Teeschachteln aufgebraucht war, griff ich auf Taschentücherboxen zurück.


Und so sieht das ganze dann letztendlich NACHHER aus: Vieeel besser, findet ihr nicht auch??





Meine selbstgenähten Kosmetikpads von *HIER* hab ich jetzt auch endlich in einem hübschen Glas untergebracht. So ist jetzt alles schön ordentlich an Ort und Stelle und ich freue mich jeden Morgen beim Anblich der aufgeräumten Schublade :))



In diesem Sinne wünsche ich euch noch eine schöne "aufgeräumte" Woche ;-)
Alles Liebe 
eure Jeanne



verlinkt mit:creadienstag





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Donnerstag, 31. Januar 2019

Capsule wardrobe und Style Book

Heute will ich euch mal in mein "Innerstes" schauen lassen. Nein, nein, keine Angst, ich breite jetzt nicht etwa mein Seelenleben vor euch aus; stattdessen lasse ich euch einen Blick in meinen frisch ausgemisteten Kleiderschrank werfen, und erzähle euch bei einer frisch aufgebrühten Tasse Kaffee, nebenbei, wie es dazu eigentlich kam...(nehmt euch am besten auch ein Tässchen und lehnt euch zurück ;-)....
Hier seht ihr also meine Seite des Kleiderschranks: ganze 75cm Platz mit 3 Schubfächern.


Das ganze ist farblich ziemlich reduziert, so dass frau vieles mit vielem kombinieren kann.
Am günstigsten ist es, wenn man seinen Farbtyp, sprich Jahreszeiten-Typ kennt, was sich anhand einer Farbtypberatung feststellen läßt. Diese kann man entweder per Kurs buchen, oder aber sich aus Büchern schlau machen, so wie ich das letztendlich getan hab. 
Demnach fand ich heraus, dass ich der typische Sommer bin; heißt also: helle, pastellfarbene Töne. Dennoch dürfen meine Lieblingsfarbe (rot) und meine Augenfarbe (blau) kräftig mitmischen. Ganz so streng halte ich mich nicht ans Protokoll. Das ist anfangs auch nur als "Stütze" gedacht, bis man freihändig laufen kann. ;-) und man letztendlich seinen eigenen Stil gefunden hat.


Im obersten Fach liegen unter den hängenden Teilen wie Blusen, Westen und Jackets Alle Hosen, nebst Sommerhosen und Röcken!!


Plus kompletter Schmuck!!

(hier die Halsketten)


(sowie Ohrringe, Ringe und Armbänder)


(Kleiner Tipp am Rande: damit sich die einzelnen Ketten beim Aufhängen nicht verheddern, einfach alle paar Zentimeter einen Tropfen Heißkleber auf dem Kleiderbügel aufbringen.)


Und weiter geht´s: In der obersten Schublade befindens sich alle wichtigen Sachen, die täglich gebraucht
werden, wie Unterwäsche, Shorts, T-Shirts und Pullis.

Darunter die Sachen wie z.B. Schlafanzüge, Sport/Jogginghosen, Strumpfhosen sowie Tücher Schals und Gürtel

Die letzte kann ich euch leider nicht zeigen, denn die ist im wahrsten Sinne des Wortes "unterste Schublade", da sie sowohl die Sommerkleider, als auch "Arbeitskleidung" und die (müffelnden) Lauf- und Yogaklamotten beinhaltet! Stattdessen zeige ich euch, wie alles begann, nämlich mit diesem Style-Book, das ich vor etlichen Jahren von meiner Tochter zum Geburtstag bekam. Auslöser des Geschenks war wohl die Tatsache, dass ich ständig seufzend vor meinem überfüllten Kleiderschrank stand, und behauptete, NICHTS, aber auch REIN GAR NICHTS zum Anziehen zu haben. (Vielen von euch dürfte dieses Szenario bekannt sein!?)


Mit kleinen Spiegelblättchen und einem schönen Spruch versehen,....


klebte mir die Tochter Klamottenbeispiele in das Buch, die sie zuvor aus Katalogen und Zeitschriften ausgeschnitten hatte und von denen sie dachte, dass sie mir gefallen und vor allem, stehen würden.


Ich führte das Büchlein dann fort, indem ich es sogar um Frisuren-Beispiele erweiterte .....

Und schließlich ganze Kombinationen per Pinterest zusammenstellte, um festzustellen,


dass sich diese sogar in ähnlicher Form bereits in meinem Schrank befinden!! Und auch wenn es jetzt so aussieht, als würde ich mich irgendwelchen Modetrends unterwerfen, ob der Farben, so kann ich nur beteuern, dass ich diese Farbkombi schon ewig im Schrank hängen habe- wirklich sooo lange, dass die Farben tatsächlich wieder "en vogue" sind. (Man muss eben nur lang genug warten können ;-)

Schließlich stellte ich selbst entsprechende Kombis zusammen, ließ mich darin ablichten und klebte sie an die Innenseite der Schranktür. Folge: Jedesmal, wenn ich nicht weiß, was ich anziehen soll, öffne ich die Tür, werfe einen Blick auf die Vorschläge, und überlege mir, wonach mir heute gerade ist, also wonach mir gerade anziehtechnisch der Sinn steht, bzw. welches Outfit zu eben bevorstehendem  Anlaß passen würde.





Vorbei also die Zeiten mit:  tausend verschiedene Sachen anprobieren, wieder verwerfen, aufs Bett feuern und das nächste Teil vom Bügel zerren!!!...
Und da es ein immer währender Prozeß ist, schneide ich nach wie vor  Sachen aus Katalogen etc. aus, die mir gefallen, .....

und die sich perfekt für Capsule wardrobe eignen würden, so wie diese Beispiele hier.

"Capsule wardrobe" heißt auf Neudeutsch nichts anderes, als "minimalistischer Kleiderschrank".
Auf Youtube sah ich einmal einen Vortrag bei Tedx von Bea Johnson, von der auch das Buch "Zero waste home" stammt. Sie erklärt so treffend, dass wenn man sich mit dem Thema Müllvermeidung auseinandersetzt, man letztendlich auch beim minimalistischen Lebensstil sowie Kleiderschrank landet. Von ihr stammt auch diese Liste, die an der Tür-Innenseite hängt. Zugegeben, davon bin ich noch weeeit entfernt.

Aber dass so etwas durchaus möglich und realistisch ist, beschreibt auch Meike Winnemuth in folgendem Buch: Darin erzählt sie, wie sie ein ganzes Jahr mit absolut minimalistischer Garderobe um die Welt reist. Im Gepäck, ein blaues Kleid, das Hauptbestandsteil ihres Outfits, und somit vielseitig kombinierbar ist. Als sie nach genau einem Jahr wieder zu Hause ist, stellt sie erschreckt fest, wie viele Dinge sie besitzt, und beginnt erst mal gründlich auszumisten; allen voran, ihren Kleiderschrank.
Laut Statistiken ziehen wir generell nur 10% unserer Klamotten an, die den Kleiderschrank bevölkern. Also im großen und ganzen jeden Tag das gleiche: Jeans, Shirt, Pulli !!
Warum also 90% mit ungetragener Kleidung zumüllen? ....




Hat man erst mal seinen Stil gefunden, werden ganz viele Beispiele aus dem Buch und von der Liste auch wieder gestrichen, und ich frage mich dabei jedesmal, ob ich da geistig umnachtet oder stockbesoffen war, als ich es eingeklebt habe!!



Und schließlich noch eine angefangene Liste mit "Must-Haves", die meinen reduzierten Kleidungsstil ideal ergänzen würden.



Und zum Schluß noch, bevor hier etwa eine Welle der Entrüstung losgetreten wird, sei dazu gesagt, ich kaufe überwiegen Second-Hand. Und das zu 95% und nun schon seit über 20 Jahren. Und nicht nur das, meine Tochter hat die gleichen Maße wie ich, (bis auf die längeren Beine) so dass wir sogar untereinander oft schon Klamotten ausgetauscht oder ausgeliehen haben. Nur wenn ich ein Teil aussortiere, was sich bewährt hat, das aber mit den Jahren verschlissen oder schlichtweg zu klein geworden ist. (so musste ich mich schmerzlich von meiner heißgeliebten Jeans trennen und endlich akzeptieren, dass ich in 36 schlichtweg nicht mehr reinpasse-was wohl den vielen Plätzchen geschuldet ist ), wird es durch neue Ware ersetzt, wenn diese im Second-Hand-Laden einfach nicht zu bekommen ist.
Doch auch wenn ich noch lange nicht am Ziel bin-gerade was das Thema Nachhaltigkeit und Mode betrifft- so werde ich auch dieses Stück für Stück mit dieser Methode früher oder später erreichen. Amely hat dazu auf ihrem Blog einen super Artikel verfasst. S.*HIER* 

Na, habt ihr auch Lust bekommen, euren Kleiderschrank gerade im neuen Jahr mal so richtig auszumisten? Dann hab ich noch einen wirklich allerletzten Tipp für euch (gilt leider nur für Frauen ;-) :  Wenn ihr euch generell schwertut, ob ihr bestimmte Kleidungsstücke behalten oder weggeben sollt, dann entrümpelt  am besten 1-2 Tage kurz bevor die Periode einsetzt oder noch besser in der berühmt-berüchtigten PMS-Phase.  "Hä?? Was is´n das für ein komischer Tipp?" Werden jetzt viele von euch denken. Ganz einfach: In meinem Schrank befinden sich nur noch Klamotten, in denen ich mich absolut wohl fühle. Alles was nicht richtig sitzt, oder irgendwie zwickt und zwackt, hat darin nichts mehr zu suchen. Denn das strahlt man letztendlich auch aus. Und frau ist in keiner Phase so radikal und kompromisslos, was das Behalten oder Weggeben betrifft, während  oben beschriebener Tage. Aber probiert es einfach mal aus, ihr werdet dann schon sehen, was ich meine ;-)

In diesem Sinne,
viel Erfolg wünscht euch
eure Jeanne 



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