Dienstag, 21. November 2023
Sie sind wieder da...
Dienstag, 7. März 2023
Fazit!!...oder: Wenn sich eine Tür schließt...
Rechts ist also der Katzen-Anteil, in der Mitte unsere Lebensmittel und links die Umverpackung unserer Regenzisterne, die wir leider nur online bestellen konnten. Mein Fazit lautet also: Es ist tatsächlich etwas mehr Arbeit, ABER: frau verlässt auch mal ausgetretene Pfade und findet neue Wege, sprich Einkaufsmöglichkeiten. So war ich z.B. überrascht wie vielseitig das Angebot mittlerweile selbst auf einem Mini-Wochenmarkt ist. Wenn es jetzt noch eine Möglichkeit gäbe, Katzenfutter unverpackt zu bekommen, wäre das wohl die legendäre "Eierlegende Wollmilchsau"! Aber ich gebe auch hier die Hoffnung nicht auf und frage immer und immer wieder nach. Bis die Geschäfte es schließlich leid sind und einknicken, hihi ;-) Ich werde z.B. nie vergessen, wieviele teils unfreundliche e-mails ich von den Molkereien erhielt, als ich mich erdreistete nachzufragen, warum es denn keine laktosefreie Milch, Joghurt, Quark, etc im Pfandglas gibt. Und heute stehen diese Produkte wie selbstverständlich in den Regalen...Wird also Zeit, die Hersteller wieder mal zu nerven, warum es keine Tomaten in (lichtgeschützten) Pfandgläsern gibt. *lach*...
Ihr seht also, es gibt noch viel zu tun...reiten wir los, ähhh, packen wir´s an. ;-)
Donnerstag, 29. Dezember 2022
"trash-tourette" oder zu guter Letzt!
Freitag, 4. November 2022
Kann man Glück kaufen?
Freitag, 17. September 2021
Das (k)alte (Er)Grauen!!
Mittwoch, 10. Februar 2021
Kleiner Trick- übles Ausmaß
Mittwoch, 25. März 2020
Keep calm and help yourself
Oder: "I will survive" (à la Gloria Gaynor)
Nun ist es also so weit: durch ein paar Unbelehrbare haben wir hier in Bayern nun also die Ausgangsbeschränkung. Laut Ministerpräsident Söder so wörtlich: "nicht nur, um die Mitmenschen zu schützen, sondern, um diese Menschen auch vor sich selbst zu schützen!"
Was macht das mit uns im Speziellen? Ganz ehrlich? Ich hab vieeel darüber nachgedacht, Zeit ist ja im Moment genug und ich bin zu folgendem Ergebnis gekommen: NICHTS!
Das heißt jetzt nicht, dass ich die Krise wie so viele andere, ignoriere, im Gegenteil; wir machen weiter, wie bisher, OHNE aber in Panik zu geraten, oder, wie bei einigen Nachbarn schon zu beobachten ist, den Lagerkoller zu bekommen! Wir gehen ganz NORMAL einkaufen. Keine Hamsterkäufe und auch nicht tonnenweise Clopapier. Allein schon aus solidarischen Gründen. (Viele müssen wahrscheinlich erst mal im Wörterbuch nachschlagen, WAS das genau heißt!)
Und so seltsam, wie das vielleicht klingen mag, aber die Corona-Krise hat mir gezeigt, dass wir tatsächlich schon sehr minimalistisch leben und laut Duden auch schon in Richtung Selbstversorger gehen.....
- In den Geschäften gibt es kein Clopapier mehr? Egal, wir haben eine "Popodusche"
- Die Nudeln sind ausverkauft? Mache ich sie halt selbst!*CLICK*
- Die Backwaren sind ebenfalls aus den Regalen verschwunden? Juckt mich nicht! Mit meinen Rezepten geht das Backen von Brot *CLICK* und Toastbrot *CLICK* kinderleicht.
- Es gibt auch kein Mehl mehr? Ich habe IMMER genug Getreide im Haus, um das Mehl selbst zu mahlen.
- Die Drogeriemärkte sind geplündert? Wir benutzen riesige Blöcke von Alepposeife und wenden seit Jahren die "no-poo"- Methode an und haben für ganz seltene Fälle eine Haarseife, die wahrscheinlich 5 Jahre halten dürfte... Den Rest, wie Deo,*CLICK* Zahnpasta etc. mache ich sowieso selbst!
- Die Regale mit der Monatshygiene sind leergefegt?
Ich benutze seit Jahren einen Menstruationscup und die Binden und Slipeinlagen hab ich schon vor einiger Zeit selbst genäht. *CLICK*
- Das Waschmittel ist ausverkauft? Wasche ich eben mit Kastanien *CLICK*oder Efeu.*CLICK*
- Putzmittel gibt es auch nicht mehr? Ich hab einen Dampfreiniger, der bei 100°C alle Bakterien und Viren abtötet.
- Desinfektionsmittel ist nirgendwo mehr zu bekommen? Ich weiß, wie man Hände richtig wäscht und zur Not hab ich immer ausreichend Essig und Lavendelöl zum Desinfizieren im Haus.
Warum also diese Angst? Diese Panikmache? Klar, vieles ist von den Medien geschürt, denn "Only bad news are good news!" Aber laut einem Psychologen "hamstern" diejenigen unter uns, die generell sehr ängstlich sind. Die niemandem vertrauen, und sich selbst schon gar nichts zutrauen. Die sich nicht vorstellen können, diese Krise zu meistern, oder gar daran zu wachsen und dementsprechend überall nur noch schwarz sehen!! Die schon viel Verlust und Mangel (bereits in der Kindheit?) erfahren haben oder, die einfach nur dem Herdentrieb folgen: Einer kauft wie panisch Clopapier- die anderen sehen das und machen das nach, OHNE den genauen Grund dafür zu wissen.
In Australien scheint die Lage ebenso dramatisch zu sein, wie bei uns:
Wir haben Menschen gefragt, warum sie tonnenweise Klopapier kaufen
"Wenn du glaubst, dass die Welt untergeht, warum brauchst du dafür einen sauberen Arsch?"
Die Antwort war unisono: "Wir wissen es nicht!" Typisches Herdenverhalten also! Die Leute wussten zwar, dass sie etwas total unlogisches machten und schämten sich auch dafür, jedoch hatten sie auch keine Erklärung oder Entschuldigung zur Hand.
Tatsächlich fördert dieser fiese kleine Virus scheinbar auch die unschönen Seiten der Menschen zutage: Statt Solidarität gegenüber den schwächer gestellten in unserer Gesellschaft, Ellbogen ausfahren und Panik wie auf der Titanic. "Nach mir die Sintflut!", oder besser gesagt: "Vor mir der Eisberg?" Das gibt mir persönlich sehr zu denken.....
Covid19 zeigt uns aber, dass wir ALLE gleich sind. Er unterscheidet nicht, zwischen arm oder reich, groß oder klein, schwarz oder weiß!! Es kann wirklich jeden Treffen und keiner hat ein Mittel gegen ihn. Er zeigt uns, was die Creek-Indianer schon seit Urzeiten prophezeiten:" Und am Ende werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!" Habt ihr euch denn nicht ebenfalls schon Gedanken gemacht, WER uns im Moment bitteschön den A.....llerwertesten rettet? Es sind nicht die Banker, die Manager, oder die Automobil-Bonzen!! Es sind die Ärzte und Pflegekräfte, die Supermarktangestellten, die Bauern und die vielen LKW-Fahrer, die sprichwörtlich "Russisch Roulette" betreiben, und ihre Gesundheit riskieren, wenn sie 2 Mal die Woche zwischen Italien und Deutschland pendeln, nur, um uns mit Lebensmitteln zu versorgen.
Und ausgerechnet diese Berufszweige sind bei uns immer noch hoffnungslos unterbezahlt! Wäre es spätestens jetzt nicht endlich an der Zeit, umzudenken und diese Mißverhältnisse zu ändern??
Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier! Und ich kann mir vorstellen, viele fallen nach der Krise wieder in alte Muster. Und dennoch, ein kleines Fünkchen Hoffnung hat sich in mir festgesetzt, dass nach Corona nicht alles wieder so sein wird, wie es wahr.
Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!!!
In diesem Sinne,
mein Appell nochmal an alle:
Bleibt zu Hause und vor allem ruhig.
Und wenn sich alle vernünftig verhalten, ist auch für alle gesorgt.
Mittwoch, 3. Juli 2019
Weichspüler oder "Fleisch"-Spüler?
DIESER POST ENTHÄLT BEWUSST GANZ VIEL KRITISCHE WERBUNG!
Na? Gehört ihr auch noch zu den eifrigen Konsumenten, die ihre Wäsche gerne Kuschelweich oder Aprilfrisch mögen? Dann flitzt doch mal ganz schnell ins Bad oder in den Keller und schnappt euch das Corpus Delicti und dreht es auf die Rückseite: Und?? könnt ihr das Kleingedruckte bei den Inhaltsstoffen gut lesen? Nein? Gut! Denn das ist von der Industrie nämlich auch beabsichtigt. Schließlich sollt ihr keine mündigen Kunden werden. Aber wenn ihr genauer hinschaut (evtl. mit Hilfe einer Lupe, wie sie im Drogerimarkt des Vertrauens bereits am Einkaufswagen befestigt ist), könnt ihr folgendes lesen: KATIONISCHE TENSIDE.
Was im ersten Moment wie eine griechische Gebirgskette klingen mag, bedeutet in der Waschmittelindustrie nichts anderes als: S C H L A C H T A B F Ä L L E !!!!
Jupp, ihr habt richtig gelesen! Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen. Oder besser doch nicht.
Der Talg in den Fleischabfällen, der gleichzeitig Hauptbestandteil in den angepriesenen Produkten ist, legt sich wie ein "Mantel" um die Wäsche und macht sie dadurch besonders weich!!
Da bekommt doch die Werbung, in der Dornröschen den Prinzen wieder wegschickt, weil sie doch sooo gerne noch weiterhin in ihrer kuscheligen Fleischabfall-Bettwäsche weiterschlafen möchte, eine ganz andere Blickrichtung. Oder wenn der Kuschelbär von Kuschelweich (gibt es den eigentlich noch?) mit Handtüchern schmust, die kaum noch Wasser aufnehmen können, weil Fett bekanntlich wasserabweisend ist!? Hinzu kommt, dass das Fett aus dem Fleisch sich als sog. "Biofilm" in der Waschmaschine, also im Spülfach und um die Trommel anhaftet. Dieser Biofilm ist der ideale Tummelplatz für Pilze und Bakterien. Viele machen spätestens hier den Fehler, einen Teufelskreis in Gang zu setzen: Durch diese übel riechende Brutstätte geht mit jedem Waschgang einiges davon in die Wäsche über, die dann, obwohl frisch aus der Maschine, ganz übel riecht. Folglich wird beim nächsten Befüllen einfach noch mehr von dem ach so aprilfrischen Duft in die Maschine gekippt. Und das Spülfach verseift immer schneller und immer mehr und die kleinen Biester freuen sich wie Bolle über ihre stetig wachsende Spielwiese.
Hat man sich von dem Ekelfaktor einigermaßen erholt, springt sofort der Gesundheitsrisiko-Faktor in die Bresche: Und spätestens hier müsste selbst dem gutgläubigsten Kunden endlich ein Licht aufgehen, nämlich, dass SO ETWAS alles andere als gesund sein kann.
Das Kleingedruckte auf jeder Flasche ist im Chemie-Fachjargon nichts anderes als Standard-Industrie-Chemikalien, die allergieauslösend und sogar (in einem untersuchten Produkt) fruchtschädigend und fortpflanzungshemmend sein können. Mädels aufgepasst: ihr könnt euch also die Pille sparen; hat euer Weichspüler den Aufdruck: BUTYLPHENYL METHYLPROPIONAL, könnt ihr euch freuen, denn das Risiko, schwanger zu werden, tendiert gegen Null! Vorrausgesetzt natürlich, ihr badet schön fleissig die Unterhosen eures Liebsten in dieser "Brühe".
Beim Umweltbundesamt in Berlin wurden für die Sendung "Marktcheck" (CLICK) diverse Weichspüler auf ihre (Un-)Verträglichkeit hin untersucht. Die entsprechende Toxikologin konnte sich beim Aufdruck "Edle französiche Parfüms" auf der Vorderseite eines Produktes noch nicht einmal das Lachen verkneifen!! Ganz ehrlich: Glaubt das wirklich jemand da draußen? Ich hoffe, doch sehr: NEIN!
Ich weiß nicht, für WIE dumm die Industrie ihre Kunden hält. Aber anscheinend muss man nur lange genug die Gehirne der Massen mit Verdummungswerbung weichspülen, bis sie tatsächlich glauben, dass Kühe lila sind, und der Honig aus einer Squeeze-Flasche kommt.
Doch welche Alternativen gibt es?
Aus meiner langjährigen Erfahrung kann ich da nur Essig empfehlen. Dieser hat die Vorteile, dass er die Wäsche weich macht, und die Maschine gleichzeitig desinfiziert und entkalkt. Am besten nimmt man Tafelessig oder sogar Essigessenz, wie z.B. "Surig" (gibt´s in jedem Supermarkt zu kaufen, weil es unter die Kategorie Lebensmittel fällt!). Geht man auf die Webseite der Firma, erhält man übrigens viele Tipps zum Thema Waschen und Textilpflege. (*Click*) Also Dosierung wird empfohlen ca. 1/2 Tasse ins Spülfach zu geben. Die Wäsche wird dadurch nicht nur weich, sondern auch gleichzeitig desinfiziert. Durch den Essig kann man sich auch das andere überflüssige Produkt, mit dem die Waschmaschinen angeblich länger leben sollen, gänzlich sparen. Doch keine Angst, die Wäsche riecht danach nicht etwa unangenehm nach Essig. Und wer sagt eigentlich, dass Wäsche überhaupt "riechen" MUSS? Und vor allem nach Frühlingsfrische und ähnlichem und das 7 Tage und länger, laut Werbeversprechen! Ist man sauber gewaschen, muss man doch nicht nach Aprilfrische oder französischem Parfüm riechen???
Auf der Seite von Smarticular werden viel bessere Alternativen angeführt (*CLICK*)
Und zu guter Letzt ist der Sparfaktor schließlich auch nicht ganz zu verachten: man spart (Plastik-)Müll und eine ordentliche Summe Geld, vor allem wenn man es unter dem Aspekt für die langfristigen Schäden an der Gesundheit und letztendlich an der Maschine betrachtet.
Deswegen mein Appell an alle meine Leser/innen da draußen: Werdet wieder
kritischer! Hinterfragt mehr, bohrt nach und nehmt nicht mehr alles
einfach so hin. Auch wenn die Meinung vorherrscht: "Ich kann als
einzelne/r doch eh nichts ausrichten". DOCH!! Ein kleines Mädchen mit
geflochtenen Zöpfen hat es uns vorgemacht. (Und damit meine ich NICHT etwa Pippi Langstrumpf ;-)
Man/Frau muss nur irgendwo
anfangen.
Oder wie handhabt, bzw. seht ihr das?? Schluckt ihr sprichwörtlich noch alles, was die Industrie euch so alles vorgaukelt oder seid ihr auch schon viel kritischer und skeptischer geworden, als noch die Generatione(en) vor uns?!
Dienstag, 2. Oktober 2018
Ich fühle mich "veräppelt"!!
Wo man derzeit geht und steht, fällt einem die Ernte sprichwörtlich vor die Füße.
Doch scheint dies niemanden sonderlich zu interessieren. Im Gegenteil, die Äpfel, Nüsse & Co. fallen achtlos auf die Straße und die Autos fahren einfach drüber.
Unsere Parallelstraße ist inzwischen eine Mischung aus Apfelbrei und Nüssecrunch.
Und während die Früchte auf dem Boden dahingären, gärt in mir die Frage: "Was genau stimmt nicht mit uns?" Warum macht sich niemand mehr die Mühe, diese Früchte aufzuheben? Ist es Stolz? (Was werden denn die Leute sagen?) oder einfach nur Bequemlichkeit? (Im Supermarkt muss ich mich nicht mal bücken?)
Oder geht es uns schlichtweg einfach nur zu gut. Wir leben inzwischen in solche einem Überfluss, dass wir uns nicht mal mehr Gedanken machen müssen, wie die einzelnen Waren den Weg auf unseren Tisch finden. Man kann schlichtweg immer alles und jederzeit kaufen, und seien es die so oft zitierten Erdbeeren zu Weihnachten. Und wie es scheint, stumpft genau das die Menschen ab. Wir haben einfach verlernt dankbar zu sein, und, was schlimmer ist, wir geben diese Einstellung auch noch an die nächste Generation weiter. Ich persönlich bin kein religiöser Mensch, also nicht im Sinne, wie es unsere Glaubensrichtungen gerne sehen würden. Deswegen ist unsere Familie auch schon lange aus der Kirche ausgetreten, und trotzdem erinnere ich mich gerne an meine Kindheit zurück, als wir noch Erntedankfeste im Kindergarten, in der Schule und in der Kirche feierten. Und auch unsere Eltern erzogen uns so, dass wir früh lernten, dass nicht alles immer selbstverständlich ist. Und dafür bin ich ihnen heute unendlich dankbar!!
Aber, ich schweife ab; denn in meinen Augen ist nicht nur das Verhalten der Konsumenten schuld, sondern auch das Verhalten mancher Bauern:
Es ist anscheinend bequemer Subventionen einzufordern, als die Ernte zu vermarkten. Nicht umsonst gibt es hier in Bayern den Witz, dass die Bauern ihren Kindern schon von klein auf Gummistiefel anziehen, die stets 1-2 Nummern zu klein sind. Auf die Frage warum, lautet die Antwort prompt: " Damit sie schon ganz früh das Jammern lernen!!" ;-)
Doch es gibt bekanntlich immer Ausnahmen, und das sieht dann löblicherweise so aus:
Auf unserer Walking-Strecke, kamen mein Mann und ich vor ein paar Tagen an dieser Bank vorbei. Ein Bauer, der in der Nähe seinen Hof hat, bietet seine Waren direkt an der Straße an. (Frischer geht es wirklich nicht mehr!)
Leider hatten wir an diesem Tag kein Geld dabei, sind aber am nächsten Tag gleich noch mal los, und haben uns entsprechend eingedeckt.
Es standen keine Preise dabei, sondern dieses Schild, welches besagte:
"Obst und Kürbisse gegen freiwillige Spende abzugeben, Danke!" (Hinter dem Pfosten waren sogar noch Papier- und Plastiktüten aufgehängt!)
Und da das ganze auf Vertrauensbasis fungiert, haben wir auch entsprechend viel in die Kasse geworfen. Auch, weil ich finde, das solch ein Beispiel unterstützt werden muss. Vielleicht zieht dann ja wirklich noch der eine oder andere Bauer nach, wenn die Praxis zeigt, dass Direktvermarktung sich durchaus lohnt, auch wenn es manchmal auf ungewöhnlichem Weg erfolgt!!...
Für diesen Post habe ich mich, da wir anscheinend ähnlich gestrickt sind, mit Tanja (die die Idee dazu hatte) und Amely zusammengetan, und unten entsprechend verlinkt. Da könnt ihr euch gerne anschauen, was die beiden zu diesem Thema geschrieben haben.














