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Mittwoch, 1. Januar 2025

Die 25-Tage-Challenge

                                                                                                              (Quelle: Pinterest) 
 
Ihr Lieben,
ich wünsche euch von Herzen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2025 und hoffe, ihr seid entsprechend gut reingerutscht! ;-)...

Als ich diese Tage meinen Blog durchforstete, und das ganze Jahr im Rückblich auch Revue passieren ließ, fiel mir auf, dass der "umgekehrte Adventskalender" wie verrückt angeklickt wurde. *CLICK* 
Die Zahlen gingen sprichwörtlich durch die Decke...hmmm....ergo scheint es ja gerade auf diesem Gebiet viel Bedarf zu geben. 
Da aber gerade im Dezember so ziemlich jede(r) mit gaaanz anderen Dingen beschäftigt ist, weil Weihnachten wie jedes Jahr SO überrraschend kommt, kam mir die Idee, das ganze in den Januar zu verschieben, wenn die Leute wieder aufnahmefähiger sind und auch wieder mehr Zeit haben.

Passend zur Jahreszahl, gibt es also demnächst hier die 25-Tage-Ausräum/Ausmist-Aktion, bei der wir wieder Ordnung in unser Leben, in unseren Alltag, und überhaupt, bringen. (Gleichzeitig kommen wir nach den ruhigeren Tage mit dem vielen Essen und "Extrem-Couching" wieder in Bewegung und tun somit gleichzeitig etwas gegen den berüchtigten Weihnachtsspeck, hüstel...)
Hä? Aber der Januar hat doch 31 Tage, werden sich jetzt viele sicherlich fragen...Und gut, dass ihr fragt ;-) ...
 
Bei uns ist es nämlich von jeher Brauch, die Weihnachtsdeko bis zu den hl. 3 Königen, also bis zum 6. Januar zu belassen. Und gerade in diesem Jahr haben wir auch noch die Baustelle der Kinder, bei der wir bis zu diesem Datum ganz dringend noch einige Dinge sprichwörtlich unter Dach und Fach bringen müssen, damit danach die Handwerker wieder weitermachen können. Und eben diesen Umständen ist es geschuldet, dass bei uns VIELES im Dezember einfach liegen blieb, weil wir jede freie Minute, vor allem die Samstage, auf der Baustelle verbrachten. So dachte ich mir, mit dem Wegräumen der Weihnachtssachen kann ich doch gleich 2 Fliegen mit 1 Klappe schlagen, und den Startschuß für die Challenge geben. 

Und? Was meint ihr dazu? Seid ihr (wieder) dabei? Gibt es bei euch auch die eine oder andere Ecke, die dringend mal aufgeräumt, neu sortiert und geordnet werden müsste? 
Dann besorgt euch bis zum 6.Januar noch folgende Utensilien:

- Mülltüten, (groß und klein) Altkleidersäcke o.ä.
- größere Kartons oder Plastikboxen zum Sortieren
- evtl. Turnschuhe mit sauberer Sohle für Indoor und wer noch hat: Fusshanteln (dazu später mehr ;)...
 
 ....to be continued... also: Fortsetzung folgt!!!

In diesem Sinne,
 lasst es euch noch gut gehen,
genießt die ruhigen Tage und hoffentlich auch die magischen Rauhnächte 
Macht´s gut, bis dann,
eure Jeanne

Mittwoch, 15. Februar 2023

Plastikfreies Spülmittel

*ENTHÄLT BEWUSST UNBEZAHLTE WERBUNG*
 
Wer hier aufmerksam mitliest, weiß, dass ich diesen Monat zum müllfreien Monat ausgerufen habe. Aber eigentlich geht mir vor allem dieser ganze Plastiksch*** am meisten auf die Nerven. Also versuche ich zumindest, WO es nur geht, darauf zu verzichten. Und das ist alles andere als einfach. Die Katzen sind hiervon allerdings ausgenommen! Da ist Schluss mit lustig! Da verstehen sie keinen Spaß ;-) Aber dazu am Ende des Monats evtl. mehr...
 
Durch diese selbst auferlegten "challenges" wie es neudeutsch so schön heißt, ist frau gezwungen, ausgetreten Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen. Will sagen, frau entdeckt dadurch neue Produkte, die frau zuvor gar nicht "auf dem Schirm" hatte. Oder aber, "Selbermachen" lautet die Devise.

So geschehen am Fallbeispiel SPÜLMITTEL:
Da mein letztes aus dem Unverpacktladen (der leider der Coronakrise zum Opfer fiel) zur Neige ging, musste dringend Ersatz her. Im ortsansässigen Supermarkt: KEINE CHANCE! ALLES in PLASTIK, soweit das Auge reicht. 
Im Drogeriemarkt entdeckte ich dann doch noch erleichtert Ersatz in Form einer festen Spülseife, die man auch zum Händewaschen benutzen kann: (Preis: 1,45€)

Und ein Pulver, das einfach in Wasser aufgelöst wird, und schließlich geliert: (Preis: 1,95€)

Uuuund last, but not least: mein selbstgemachtes, (etwas abgewandeltes) Spüli nach einer Idee von Smarticular.net
 
Dafür habe ich:
ca. 2 Eßl Kernseife
1 TL Natron und
1 EL Soda in
ca 100ml Wasser aufgelöst. 
 (Preis: ca. 0,30 -0,50€ )

Fazit:
Alle 3 Spülmittel haben gemeinsam, dass sie kaum/keine Duftstoffe haben, was ich persönlich sehr wichtig finde. Sie sind seeehr ergiebig, so dass der Preis sich schnell relativiert. Zudem schäumen sie nicht, jedoch entsteht auf den Gläsern und Töpfen eine Art weißer "Film". Beim Abtrocknen verschwindet der jedoch. Mit einem Schuss Essig im Spülwasser wird es auch etwas besser. Bei fettigem Geschirr schneidet das selbstgemachte tatsächlich am besten ab. Vermutlich, weil das Natron und Soda stark entfettend wirken. Deswegen ist es empfehlenswert, IMMER Handschuhe zu tragen. Wobei wir sogleich eine elegante Überleitung zum nächsten Produkt gefunden haben: 
 
GUMMIHANDSCHUHE
Vor kurzem dachte ich nämlich noch: "Ohjeh, DAS wird eine ganz schöne Herausforderung!" Aber das Universum hatte ein Einsehen, und siehe da, entdeckte ich gestern im Bioladen diese hier:
 

Die Handschuhe kommen tatsächlich in einer Kartonverpackung daher und sogar ohne Plastiksichtfenster, wie das sonst so üblich ist. Sie sind darüber hinaus aus fair gehandeltem Naturkautschuk gefertigt und vegan. Zugegeben, sie sind doppelt so teuer, wie meine herkömmlichen Spülhandschuhe, doch hoffe ich mal, dass sie auch doppelt so lange halten! Wir werden sehen, bzw. ich werde auf jeden Fall berichten...

                                                   ...to be continued....

Und zu guter Letzt noch in eigener Sache:

Lieber "TROLL",
bitte erspare uns allen in Zukunft deine "Ätz-Kommentare"! Sie sind weder nützlich, noch hilfreich, und falls du es immer noch nicht kapiert hast: Ich lösche sie IMMER! Mein Blog- meine Regeln! Solltest du wider Erwarten etwas Konstruktives beizutragen haben, dann bitteschön auf Augenhöhe, und NICHT anonym aus dem Hinterhalt! Wir in der Bloggerwelt, pflegen hier einen respektvollen Umgang miteinander und dafür bin ich sehr dankbar. Oder um hier Dieter Nuhr zu zitieren:" Und wenn man nichts gescheites zu sagen hat, wie wäre es, einfach mal die ****zu halten?"
Du kannst mir auch gerne eine mail schicken; vielleicht können wir ja gemeinsam herausfinden, weshalb du dich durch meine Posts so auf den Schlips getreten fühlst?! 


In diesem Sinne, euch allen noch eine schöne Faschings/Karnevalszeit.
Macht´s gut, bis dann,
eure Jeanne

 
 

Donnerstag, 2. Februar 2023

Aufräumen macht SPASS!!!

Nein, ich habe mir weder komische Pillen eingeworfen, oder was ominöses geraucht, oder irgendwelche verdächtigen Pilze gegessen, hahaha....
Ich bin im vollen Besitz meiner geistigen Kräfte, wenn ich behaupte, dass Aufräumen mir inzwischen richtig Spaß macht. Nach fast 30 Jahren mit dem Haushalt hadern, hab ich den heiligen Gral entdeckt, was Ordnung betrifft! Nämlich, dass es auf diese 3 Sachen ankommt:


1. everything has its home:
ein jedes Ding an seinem Ort (nachzulesen auch in meinem Buch... hüstel, Schleichwerbung...)
Wenn jede Sache ein Zuhause hat, kann es ergo ganz leicht weggeräumt werden. Hat ein Gegenstand hingegen keinen fest zugeordneten Platz, an den er gehört, entstehen meistens 2 Szenarien: er wird von A nach B geschoben, oder aber er zieht andere heimatlose Gegenstände wie magisch an.
 

 
Das sind dann die berühmten "Häufchen" im Eingangsbereich oder auf dem Küchentresen, bestehend aus der Post, Werbeprospekte, Kassenbons, Arztrezepten, bis hin zu Schulsachen, die zu unterschreiben sind, usw. usf. Für ebensolche Dinge habe ich vor ein paar Jahren eigens eine Ablagebox kreiert, die nach wie vor im ständigen Einsatz ist.
( *HIER* nochmals nachzulesen) 



2. Der Ordnungs-"Typ"
Bei meiner langen Recherche stieß ich im Netz auf eine Canadierin, (was sonst ;-) hihihi) die beweisen konnte, dass es 4 verschieden Ordnungs-Typen gibt.
Je nachdem, ob man gerne alles in Boxen wirft,(wie die ladiebugs, also Marienkäfer) oder ob man alle seine Gegenstände sehen will, um den Überblick zu behalten, (wie die butterflies, and bees, also Schmetterlinge und Bienen) oder ob man, so wie ich, leider zu den sog. crickets, zu Deutsch: Heuschrecken zählt. "Leider" deshalb, weil crickets die micro-organizer unter allen Kategorien sind. Und auch Experten in Sachen "Prokrastination". Die Erklärung dafür liegt auf der Hand. Wir Heuschrecken sortieren alles bis ins kleinste Detail. Dass das natürlich sehr zeitaufwändig ist, liegt auf der Hand. Und nach dem Motto: GANZ ODER GAR NICHT!, schieben wir die Dinge gerne auf die lange Bank, "prokrastinieren" also, bis wir es richtig, bzw. "perfekt" machen können.
Aber das hier jetzt alles detailliert aufzuzeigen, würde diesen Rahmen sprengen. Wer neugierig geworden ist, kann gerne mal bei Cas (Cassandra) vorbeischauen: *CLICK*
 
3. Routine, Routine und nochmals Routine
Ebenfalls ganz wichtig!  Egal, ob man vom Einkaufen nach Hause kommt, so sollte man sich angewöhnen sofort alle Sachen zu verräumen und auch die Taschen, Jacken, Schuhe, Schlüssel etc. an ihrem vorgesehenen Platz zu verstauen. 
Darüberhinaus hat es mir persönlich geholfen, ganz bestimmte Routinen einzuführen:
Morgens nach dem Frühstück wird immer die Küche aufgeräumt und kurz gereinigt (also alle Flächen abgewischt und das Spülbecken ausgerieben etc...)
Abends gehen wir NIE ohne kurzes Aufräumen ins Bett; d.h. nach dem TV schauen, räumen wir z.B. die Fernbedienung in den TV-Schrank, unsere Tassen in die Küche und die Decke wird zusammengelegt. Oder wenn wir lesen, werden vor dem Schlafengehen entweder die Bücher oder die Tablets wieder ins Regal geräumt...
Zugegeben, das geht nicht von HEUTE auf MORGEN. Das Gehirn braucht ja bekanntlich 28 Tage, um sich an etwas Neues zu gewöhnen, oder es zur Routine werden zu lassen. Aber, ich kann stolz behaupten, dass ich es durchgezogen hab, bis ich es inzwischen automatisch und fast schon nebenher mache. Seither freue ich mich jeden Morgen, nicht nur über eine aufgeräumte Küche, in der es noch mehr Spaß macht, Frühstück zuzubereiten, sondern bin auch JEDERZEIT auf Besuch vorbereitet. Und sei es nur der Schornsteinfeger, der einen schon seeeehr früh Morgens aus dem Schlaf reisst!  Und während ich früher hektisch alle rumliegenden Sachen so unauffällig wie möglich beiseite schob, und verschwinden ließ, während er sich seinen Weg in den Keller bahnte, kann ich ihm heute ganz entspannt die Tür öffnen. (naja, so entspannt das eben im Schlafanzug und mit Strubbelhaar geht ;-) 
 
So ihr Lieben, das war es dann erstmal in puncto Aufräumen, Ordnung, etc. Ihr seid jetzt endlich erlöst. 
In meinem allerletzten Post in letztem Jahr hatte ich ja angekündigt, dass ich jeden Monat diesen Jahres unter ein anderes Motto stellen möchte. Der Januar war urpsprünglich als "Aufbrauch-Monat" gedacht. Damit war ich aber schon Mitte des Monats durch und so entwickelter er sich, wie bereits der Dezember zum "Aufräum-Monat". Der Februar soll nun der "Müllsparen-Monat" werden, bzw. will ich sogar so weit gehen, gänzlich auf Plastik zu verzichten. Ob mir das gelingt, bleibt spannend...
 
Aber was ich von euch noch gerne wissen möchte: Konntet ihr mit dem Thema im Januar etwas anfangen? Wollt ihr noch mehr davon? Ihr könnt mir auch gerne per mail noch Fragen stellen, falls ihr noch mehr Hintergrundinfos zu den einzelnen Quellen oder Youtube-Channels haben wollt. 
 
In diesem Sinne, 
macht´s gut, bis dann,
eure Jeanne
 
 

Dienstag, 24. Januar 2023

Lebenszeichen und was ich im Moment so treibe...

 Hallo Ihr Lieben,
FROHES NEUES JAHR!!
 
Jaaa, zugegeben, ich hinke im Moment etwas hinterher. (hüstel) Aaaber, das hat auch seinen berechtigten Grund: Ich wühle mich nämlich gerade/immer noch in Maulwurfsmanier durch das ganze Haus. Da wird ausgemistet, geordnet, verkauft, verschenkt, und ja, leider auch weggeworfen (shame on me :( was das Zeug hält. Gestartet hatte ich diese Aktion Anfang Dezember, weil ich etliches an Weihnachtsdeko ins Sozialkaufhaus bringen wollte. Und dann auch tat. Aber das war in etwa vergleichbar mit dem "Öffnen der Büchse der Pandora". Au weia, was hatte ich mir dabei nur gedacht!!!! 
Denn: Die Weihnachtsdeko befindet sich ja meistens, oder halt in unserem Fall, im KELLER. Jahaa, genau! Ihr könnt euch also schon denken, worauf ich hinaus will....
Nach dem Einzug letztes Jahr, glich unser Keller eher einer "Kammer des Schreckens"! Ihr erinnert euch?  (nachzulesen *HIER* )
Wir kamen noch nicht einmal an die Regale ran, um diese überhaupt ausräumen zu können...
Doch schließlich packte mich die Wut, und ich die Kisten!! 
 
Vorher:


nachher:



Nur die linke Seite des Raumes, also das Regal von Mr. Perfect, blieb noch unangetastet und sieht nach wie vor SO aus:

ABER: Das darf ich noch nicht sortieren, geschweige denn, ausmisten. Und schon gar nicht alleine!!
Da habe ich strikte Anweisungen bekommen, an die ich mich halten muss, wenn ich nicht will, dass der Haussegen schief hängt ;-) Das werden wir aber gemeinsam die nächsten Wochenenden angehen. (Bei diesem S...Wetter ist das DIE ideale Beschäftigung, wie ich finde ;-)

Und hier noch auf dem Weg nach oben, an der Waschküche und dem Vorratsraum vorbei...
(von der Waschküche habe ich leider vorher keine Fotos gemacht.
Bei mir ist das oftmals dermaßen spontan, dass ich stets vergesse, Fotos zu knipsen. Erst wenn ich mich in Rage geräumt habe und langsam wieder Licht am Ende des Tunnels (oder Keller!?) sehe, fällt es mir wieder siedend heiß ein. Aber, ich gelobe Besserung!! Indianerehrenwort! Upps, das darf man ja gar nicht mehr sagen, ist ja ethisch nicht mehr korrekt. Von daher: "First Nation Ehrenwort"!! (weia!)...
 
Hier also die Waschküche:
 




Und der Vorratsraum vorher:


nachher:

 
 Und so räumte ich und wühlte und sortierte, und nahm mir fast jeden Tag einen anderen Bereich des Hauses vor, und davon habe ich sogar Bilder gemacht. (Jaha, auch ich habe eine Lernkurve, kicher ;-)

Hier unser Sekretär vorher:

und nachher:

Alles ist nun übersichtlich eingeräumt und sortiert




Oder hier das Büro/Bastelzimmer vorher:

nachher:

 
Und als kleine "Häppchen" für zwischendurch, da nehme ich mir gerne kleinere Projekte vor, wie z.B hier unsere Kaffee-und Teestation:


 
nachher:


 

Und auch wenn es noch nicht ganz so perfekt ist, wie ich es mir gerne wünschen würde, (da ist er wieder mein sch*** Hang zum Perfektionismus ;-) so ist es aber bedeutend besser als alles was vorher war, als wir hier letztes Jahr wieder eingezogen sind. 
Und als wir Ende des Jahres Bilanz zogen, WAS wir im Laufe des Jahres ausgeräumt, verkauft und schließlich verschenkt haben, da kamen wir auf stolze (wie ich finde) 37 Gegenstände wie z.B. unser 6-Personen-Zelt, Fitnessgerät, Kaminbesteck, Gartentisch mitsamt Stühlen usw. usf...
Und auch wenn ich noch nicht (ganz) am Ende angekommen bin, so fühle ich mich dermaßen befreit und gleichzeitig motiviert weiterzumachen, so dass ich den Januar ja zum Ausräummonat erklärt habe.

Demnächst zeige ich euch noch die Bilder vom Kühlschrank und der Speisekammer, wenn ihr denn mögt, aber ich glaube, das würde hier den Rahmen vollends sprengen. Ich wühle mich also fleißig weiter und melde mich demnächst wieder aus der Versenkung.

In diesem Sinne, 
macht´s gut, bis dann,
eure Jeanne



Dienstag, 31. Mai 2022

ES IST VOLLBRACHT!!!!

Ihr Lieben,
falls ihr euch schon gefragt haben solltet, WO genau ich denn abgeblieben bin die letzten 3 Monate, hier die Antwort:
Ich habe es eeeendlich geschafft, mein Buch zu veröffentlichen. Wie im Fieber hab ich gefühlt NIX anderes mehr gemacht. (Naja, und dementsprechend sieht jetzt auch mein Haushalt aus, weia!!)
Doch es sollte einfach nur noch fertig werden.

Ein Buch? Was für ein Buch, werden sich jetzt sicherlich viele fragen...
Dieses Büchlein ist eine Art Zusammenfassung meines Blogs.
Ursprünglich wollte ich "nur" die Sachen für meine Tochter aufschreiben, aber einmal angefangen, konnte ich mich nicht mehr einbremsen. So füllte ich Seite um Seite, schrieb und schrieb und verwarf noch mehr, feilte und feilte, und änderte ab (sch...Perfektionismus!)bis dieser kleine Leitfaden dann endlich nach dem 3. Probeexemplar in den finalen Druck gehen konnte!!
 
Worum geht es?
Es geht darum, den Nachwuchs, den man/frau zumindest rein "theoretisch" aus dem Nest geschubst hat, die ersten Hilfestellungen zu geben, bis dieser selbständig (los-)laufen kann! Doch auch für "alte Hasen" dürfte das eine oder andere dabei sein, da die Themen rund um den Haushalt, wie z.B. Waschen, Putzen, Kochen, Sparen und Ordnung halten behandelt werden.
Dabei habe ich auch versucht, die "Seele" meines Blogs miteinfließen zu lassen; will sagen: es ist keine Aneinaderreihung zahlreicher Tipps, sondern mit teils witzigen Anekdoten, teils mit knallharten Fakten durchmischt.

Bestellen kann man es vorerst leider nur bei Amazon (irgendeinen Tod muss man nunmal sterben! :(
Und zwar unter folgender ISBN: 9798809652001 oder per *CLICK* (Nur so als Schleichwerbung nebenher, *hüstel* ;-)
 
Auf alle Fälle aber habe ich jetzt mein Leben wieder!!! :)) HURRA 
Und ich kann wieder bloggen, was das Zeug hält, und wieder alte und neue Freunde/innen, zumindest virtuell, treffen.
Denn, seid versichert, ihr habt mir sooooo gefehlt.
Also, in diesem Sinne:
"Let´s blog around the clock!" ;-)


Bis ganz bald,
eure Jeanne
 
 

Mittwoch, 10. Februar 2021

Kleiner Trick- übles Ausmaß

 * 
Wie uns die Industrie manipuliert indem sie uns austrickst.
 
Guten Morgen, ihr Lieben, ich hoffe, ihr seid fit und munter und ausgeschlafen, denn ihr müsst nun ganz aufmerksam sein, es folgt nämlich eine Mathe-Stunde.
Haaalt, hier geblieben, nicht wegklicken....ja, ich weiß, es sind Ferien, und ich weiß auch, dass ohnehin alle im Homeoffice, Homeschooling etc sind, aber wenn ihr durchhaltet, gibts am Ende ein "Bonbon" also eine Belohnung! .....versprochen!! ;-)
 
Thema heute also: die Waschmitteldosierung, besser gesagt DOSIERFALLE!
Hää?? Bitte was?? Was soll das denn jetzt?? Och nee, laaaangweilig!! 
Warum reitet sie denn SCHON wieder auf diesem Thema rum, werden sich jetzt viele von euch fragen. Ganz einfach, nirgendwo sonst werden mir mehr ver....*** als beim Thema Waschen. Und selbst ich, als alter Hase, konnte nach all meinen Recherchen noch einiges dazulernen.
Ausgangspunkt war die Sendung "Marktcheck" im Januar, die dazu aufklärte.
 
Habt ihr euch schonmal die Dosierungsempfehlung auf eurem WaschPULVER genauer angeschaut?
Fällt euch da etwas auf? 

Genau: die Dosierungsangaben für Pulver sind in ml angegeben! Und über 90% der Deutschen denken, das sei ein-und dasselbe!! Ätsch...reingefallen!
Aber, bevor etwa Beschwerden kommen, ist links daneben ganz klein die Umrechnungsformel angegeben. Sie lautet: 105ml = 65g. 
So, ihr steht dann also mit dem Meßbecher bewaffnet vor der Waschmaschine und müsst das nur mal eben schnell mit einem Dreisatz im Kopf rechnen. Ist doch ganz einfach. 80ml sind dann wieviel?
                                             80 x 65/ 105 = 49,52g  War doch easy peasy, oder??
O.k., spätestens jetzt merkt ihr wohl, worauf ich hinaus will? Das ganze wird von der Industrie bewußt verkompliziert, so dass sich NIEMAND (naja, fast niemand, gibt halt immer mal wieder solch Bekloppte) die Mühe macht, DAS auszurechnen, geschweige denn abzuwiegen. Doch wofür das ganze?  Seht selbst:


Diese Fingerbreite ist also die Fehl-bzw. Überdosierung, die der Industrie bares Geld bringt. Pffft- Peanuts! Nicht der Rede wert, das bisschen, werden jetzt sicherlich die meisten denken. Doch das ist ja nur der Anfang, und auch nur, wenn man den Dreisatz beherrscht. Befolgt man nämlich die Dosierempfehlung weiter und hat z.B. hartes Wasser, so empfiehlt der Waschmittelonkel schon 135ml.
Wir rechnen mal eben wieder locker aus dem Handgelenk, oder eher aus der Hirnwindung:
                                               135 x 65 / 105 = 83,57g 
Würde man/frau das so dosieren, wie der Großteil der Bevölkerung, würde das in etwa So aussehen:

Fällt euch etwas auf? Richtig! Die Waage zeigt über 100g an. Also fast 20g zuviel. Und das soll´s jetzt rausreißen? In der Tat! Denn sonst würde die Industrie ja nicht genau darauf abzielen.
Fakt ist, wir Deutschen verbrauchen im Durchschnitt pro Jahr in einem 4 Personen Haushalt ca. 30kg Waschmittel. Bei nur 20g Überdosierung macht das im Jahr also ca. 600g zuviel. O.k., das mag auch noch nicht allzuviel erscheinen. Bedenkt ma jedoch, dass pro Jahr 
604 000 000kg, also 604 Millionen kilo Waschmittel allein in Deutschland "verpulvert" wird,(hahaha, welch geniales Wortspiel;-) gibt das bei einem zuviel von
 "nur" 20g = 1.208 000kg;  in Worten: Eine Million Zweihundertachttausend kilo Waschmittel, das unnötigerweise in der Kläranlage landet.
Doch, ich treibe das ganze noch auf die Spitze! Weil: ich habe zum Glück eine "intelligente" Waschmaschine. Diese zeigt mir an, sobald ich zuviel dosiere. Bei normal verschmutzter Wäsche und gefüllter Trommel benötigt sie nämlich nur diese Menge:


Das sind gerade mal 30g!! Und nicht, wie empfohlen ca 84g!!  Macht also 54g zuviel. Aufs Jahr gerechnet sind das immerhin über 1,600g, die ich sprichwörtlich verschenken würde. In den 30 Jahren, die ich nun schon wasche, sind das sage und schreibe 48kg!! (und dieser Wert ist sehr niedrig gegriffen, denn Anfangs hab ich Stoffwindeln gewaschen und teilweise waren wir zu 4 ) Und das ist also das Bonbon, das ich euch versprochen hab. Denn nur allein dadurch, dass ihr euch die Mühe macht, richtig zu dosieren, könnt ihr bares Geld sparen. Und obendrein kommt das der Umwelt, sprich unseren Seen und Flüssen ebenfalls zugute, wenn sie nicht mit Waschmittelrückständen überlastet sind. 
 
Einige von euch werden jetzt vielleicht einwenden, pfffft, das ist doch nix- ich spare allein dadurch, dass ich nur die XXL-Großpackungen kaufe. Ätsch, wieder reingefallen. Mit diesen Packungen kauft man 
a) viel Luft - die meisten Packungen sind nur bis zu 3/4 gefüllt und
b) viele Füllstoffe, die keiner braucht, und die nur Volumen vortäuschen sollen. 

Fragt man bei den Herstellern nach, geben diese an, dass man diese Sulfate für die Rieselfähigkeit brauche. Doch das ist quatsch, im Gegenteil, durch diese Salze werden unsere Gewässer über die Gebühr strapaziert. Auch ist bewiesen, dass diese Füllstoffe keine Wirkung auf das Waschergebnis haben; doch wir müssen sie für viel Geld mitbezahlen, obwohl wir sie nicht brauchen. 
Und wer jetzt denkt, er tut der Umwelt etwas gutes, weil das Pulver im Karton daherkommt, wieder angeschmiert! Die Kartons sind innen mit Kunststoff beschichtet, damit das Pulver nicht klumpt. Die Kartons können somit in keinster Weise recycled werden und gehören von daher in die Restmülltonne!!  
 
Die meisten werden jetzt sicher denken:" Boah, das ist mir alles VIEL ZU KOMPLIZIERT!" Da greif ich doch am besten gleich zu den vordosierten Discs und Pads und Cups! Und GENAU DAS will die Industrie. SIE will schließlich diktieren, wieviel wir zu verbrauchen haben, um am Ende ordentlich abkassieren zu können. 

Eine unabhängige Prüfstelle für Textilwesen gibt jedoch an, dass diese neumodernen Discs & Co. nichts anderes ist als Flüssigwaschmittel- nur eben anders verpackt. Letzteres hat den Nachteil, dass es flüssiges Plastik enthält, das von keiner Kläranlage der Welt herausgefiltert werden kann; was das bedeutet, könnt ihr euch hoffentlich selbst ausmalen, wenn ihr an unsere Meere denkt!!....
Doch warum, mischt man diesen "Dreck" dann mithinein, ist doch die Frage? Diese Polymere sorgen einzig und allein dafür, dass das Flüssigwaschmittel die gelartige Konsistenz erhält. Noch Fragen??

Doch lange Rede, (langer Post) kurzer Sinn:
Die mit Abstand besten Waschergebnisse erzielten im Verbrauchertest die ganz normalen Waschpulver in der Haushaltsüblichen kleinen Verpackung. Gerade bei weißer Wäsche enthalten diese auch Bleiche, was perfekt für die Fleckentfernung ist. Deswegen benutze ich persönlich das Waschpulver von Sonett.
Das hat in meinen Augen nur Vorteile: Das ist sozusagen ein "one-for-all". Ich kann es für buntes und weißes nehmen, (für Flecken nehme ich meinen "Fleckenschreck" *CLICK*, den eine liebe Leserin so tituliert hat :))es ist in einem ganz normalen Karton erhältlich und enthält nur im Innenteil ein leicht abbaubare Folie, und was mir gaaanz wichtig ist: Es riecht kaum!! Und schon gar nicht nach diesen Billigparfüms. Uuuund: man bekommt es auch "lose" in jedem Unverpacktladen, wenn man denn einen in der Nähe hat. (ich berichtete  *HIER* bereits darüber) 
Darüber hinaus benutze ich noch das Kastanienwaschmittel*HIER* , bzw. Efeu s. *HIER*
 
Gänzlich ohne Plastik kommt das Waschmittel von Frosch aus. Und ist auch für empfindlichere Haut geeignet. Es hat ebenfalls nur einen ganz leichten unaufdringlichen Duft, der bei meiner Art der Dosierung kaum vernehmbar ist ;-)

 

 
Ebenso wird man beim Onlineshop "Villalavanda" *CLICK* fündig. Hier bekommt man Waschmittel im Glas oder in Papier. Auch alle anderen Reiniger, die man im Haushalt braucht- Alles ist vegan, ohne Tierversuche und die Inhaltsstoffe kann man sogar lesen und verstehen ;-)
 
Und auch den ganzen anderen Mist, wie Weichspüler, Desinfektionsspüler (noch so `ne Abzocke) und sog. Duftperlen könnt ihr euch getrost sparen. Wenn die Leute sich mit diesem Weichspülerduft "parfümieren" ist das für mich ein Zeichen, dass sie sich 
a) nicht waschen, und ihren Gestank  Eigengeruch übertünchen müssen oder
b) sich sprichwörtlich selbst nicht riechen können. (Und das sagt doch schon alles aus!!)
O.g. Mittel können sogar gesundheitsgefährdend sein. Darüber hab ich  *HIER*  schonmal ausführlicher geschrieben.  

So, ich hoffe, ihr seid nicht komatös vom Hocker gekippt und habt bis hierher tapfer durchgehalten. 
Ich könnte zwar noch ewig so weiterschreiben, weil es noch SOO viel zu berichten gibt, wie die Industrie uns am Nasenring durch die Manege führt, aber für heute ist Schluß. 

Wir könnten ja am Ende eine kleine Diskussionsrunde starten: Wollt ihr noch mehr solcher Themen, oder doch lieber "leichtere Kost"??
Würde mich sehr über eure Resonanz freuen.
 
Bis dahin macht´s gut,
genießt den Schnee (mittlerweile versinkt ja GANZ Deutschland in der weißen Pracht) 
bis dann,
eure Jeanne


*Post enthält bewußt Werbung

verlinkt mit: EiNaB







 
 



Dienstag, 15. September 2020

Klammerbeutel oder: "Gone with the wind".....

Hier im mittleren Osten geht immer ein Wind. Mal eine leichte Brise, mal ein Sturm, der mit Leichtigkeit das Spielhaus der Nachbarskinder über die Wiese kullern lässt. Fakt ist, alles muss hier irgendwie festgemacht, oder beschwert werden, damit es einem nicht sprichwörtlich um die Ohren fliegt!!....
So auch die Wäsche!!!
Doch wie macht man diese fest, wenn frau keinen Wind kennt? In der Pfalz gab es so gut wie keinen Wind und in Bayern trockneten wir die Wäsche meistens IN den Räumen, weil sie sonst die Duftnote "Dixie-Clo" hatte!! (die haben da wie bekloppt "gegüllt"- einfach nur ätzend!!)
Ergo besaß ich keine Wäscheklammern.
Also zog ich erst einmal los, und besorgte mir im kleinen Dorflädchen Holzklammern.  Doch wo und wie diese deponieren? Hmm.... auf Pinterest fand ich viele Ideen, aber die waren mir irgendwie zu aufwändig!.... Also kramte ich in meiner Stoff-Vorratskiste und förderte ein T-Shirt vom Töchterchen zutage, das ich schon vor einer gefühlten Ewigkeit genau zu diesem Zweck  "reserviert" hatte. (um nicht zu sagen "gemopst")
 
Dieses drehte ich also auf links, kürzte es ein klein wenig und nähte es zusammen; die Ärmel ebenfalls.
 
 Dann nähte ich jeweils die Ränder ab, so dass ein kleiner Falz entstand (nennt man das so?) Oder Steg?
Ach, egal, ihr seht hoffentlich, was ich meine!?....


 
 Um dem ganzen etwas mehr Stabilität zu geben, schnitt ich noch einen dickeren Karton zurecht....

 
 den ich von innen auf den Boden legte.

 
 Und schon konnten die Klammern ihr neues Zuhause beziehen.

 
 Und mit einem Kleiderbügel versehen, darf das Klammershirt nun mit der übrigen Wäsche draußen um die Wette flattern. (Und auch das muss ich unbedigt fixieren ;-)

 
 Doch ganz ehrlich? Ich lieeeebe diesen Wind. Vor allem, als es so heiß war, haben wir hier durch dieses leichte Lüftchen kaum etwas von der Hitze mitbekommen. Und auch die Wäsche trocknet hier Ratzfatz.
Kaum rausgestellt, kann man sie schon wieder reinholen. Und dieser Duft! Der weckt eindeutig Kindheitserinnerungen. Es gibt nichts schöneres, als Bettwäsche, in die man sich einkuschelt, die vorher im Wind flattern durfte. Finde ich jedenfalls :)) Da kann kein Trockner mit chemischen und künstlichen Duftstoffen, sprich Weichspüler (Fleischspüler) mithalten!!! Wie gesundheitsgefährdend das ist, hab ich *HIER*ja schon mal berichtet!!....

Und wie ist das bei euch?
Wie bewältigt ihr die Wäscheberge?

Macht´s gut, bis dann
eure Jeanne
 
verlinkt mit: Creadienstag.de
                     Handmadeontuesday.blogspot.com/ 
 
 

Dienstag, 11. Februar 2020

Mother´s little (big) helper....

Es sind nicht die großen Dinge, die oftmals etwas bewirken können; manchmal bedarf es nur ein paar Kleinigkeiten, um sich das Leben zu erleichtern.
So kam mir die Idee mit dieser Kategorie, als ich neulich mal wieder (wie so oft- seufz) meine To-do-Liste verlegt hatte....

Ich weiß nicht, ob ich es bereits an anderer Stelle schon einmal erwähnt habe, aber ich muss mich hier einmal "outen", und gestehen, dass ich ein absoluter "Listen-junkie" bin. Für so ziemlich alles gibt es hier in unserem Haushalt Listen: sei es für die Haushaltskasse, die Energieabrechnungen, die Steuererklärung, ja, sogar für´s Kofferpacken haben wir die entsprechenden Checklisten. Und nicht zu vergessen meine "Putzliste", die ich euch demnächst auch noch zeigen will.

Am allerliebsten aber hab ich meine tägliche "To-do-Liste". So strukturiere ich morgens schon, was alles erledigt werden muss, und hake es dann im Laufe des Tages einfach ab. Naja, SO einfach ist das bei mir auch wieder nicht, da ich die Liste leider allzuoft verlege. Ein zeitlang versuchte ich es dann mit diesen Klebezetteln, aber das war dann total unübersichtlich, als alles mit gelben Zetteln zugekleistert war. (Mr. Perfect wollte eines Tages sogar wissen, ob der "Kuckuckskleber" etwa hier gewesen sei, weia!! ;-)
Also musste eine andere Lösung her, und zwar die hier:


Aus einem stabilen Nudelkarton schnitt ich mir ein entsprechendes Format aus, umklebte die Ränder mit einem schönen Klebeband UND, ganz wichtig: versah das ganze mit einer Aktenklammer, auch bekannt unter dem Namen Vielzweckklammer, oder Befestigungsclip.

Denn, der entscheidende Vorteil gegenüber meiner ganzen bisherigen Methoden ist eindeutig dieser hier: ein "Parkplatz" für meine Liste!! Diese Liste wird von mir (ausser morgens auf dem Küchentisch) NUR an dieser Stelle aufbewahrt- und nirgendwo anders. Und ich bin über mich selbst erstaunt, dass ich es bisher sehr diszipliniert eingehalten habe.

Um keine neues Papier nehmen zu müssen, nutze ich bereits benutzte Blätter....

und sogar die gebrauchten Briefumschläge, die täglich mit der Post ins Haus flattern, werden entsprechend zurecht geschnitten.

So wird Papier, das ohnehin im Müll landen würde noch einer sinnvollen Verwendung zugeführt !!

Und ihr? Wie behelft ihr euch bei den täglichen Herausforderungen des Alltags? Läuft bei euch auch ohne Listen alles rund? Habt ihr Lust, mir davon zu erzählen? Dann immer her mit euren Geschichten; freue mich schon darauf ;-)

In diesem Sinne, 
macht´s gut 
und lasst euch von Sabine nicht wegpusten!!
Bis dann,
eure Jeanne 
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Dienstag, 6. August 2019

Jeder Topf braucht...........einen Deckel im Karton!!

Neulich, als ich gerade mal wieder so schön in Fahrt beim Kochen war, und ich in meinem Enthusiasmus den Küchenschrank öffnete, bot sich mir, wie so oft, folgender Anblick:
Die Topfdeckel, die eigentlich an die Schrankwand gelehnt sein sollen, verselbständigten sich mal wieder und purzelten wild durcheinander.

Total entnervt spurtete ich nach dem Kochen in den Keller und schaute mich nach geeigneten Bastelutensilien um, und siehe da, ich wurde fündig:

Und nach kurzem Maßnehmen der Topfdeckel (in der Breite, also nebeneinander), ging es auch schon los: Mit dem Cutter wurden zunächst alle unschönen, sprich ausgefranselten Kanten begradigt....

und der Karton wurde anschließend mit Kreidefarbe "geweißelt"!

Damit das ganze schneller geht, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich tatsächlich nur jenen Seiten einen Anstrich verpasst habe, die später auch zu sehen sind! Jaaa, manchmal hab ich´s nicht so mit der berühmten Geduld!....(Asche auf mein Haupt!;-)

Nach dem Trocknen der Farbe, beschloß ich, die Kanten doch noch mit einem Papier-Paketband zu umkleben. Die kurzen Kanten jedoch, bekamen jeweils eine Plastikschine übergestülpt- diese hatte ich noch von einem anderen Bastelprojekt übrig, das ich hier demnächst auch noch zeigen will.

Und mit dem entsprechenden Lettering versehen,(das ich vorher erst auf Papier aufgemalt und dann ausgeschnitten hab, weil ich noch nicht so geübt darin bin) .....

hielt der umgewandelte Karton auch schon Einzug in den entsprechenden Topfschrank.

Zum Schluß nochmal ein Vorher/Nachher- Bild zum Vergleich:
Die Deckel sind jetzt endlich an Ort und Stelle und kullern beim Herausnehmen der Töpfe oder Pfannen auch nicht mehr ständig durch die Gegend.

Die ganze Bastelei ging tatsächlich so schnell, dass ich mir hinterher wirklich vor den Kopf schlagen könnte, dass ich da noch nicht eher drauf gekommen bin!!

Aber wie so oft im Leben, sieht man manchmal wirklich den Wald vor lauter Bäumen nicht!!
Also mir geht es jedenfalls oft so....
Und bei euch? Geht es euch ähnlich?
Dann berichtet doch mal! Ich kann es kaum erwarten....
In diesem Sinne, euch allen noch ein fröhliches Schaffen.
Macht´s gut, bis dann, 
eure Jeanne 

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