Mittwoch, 10. Februar 2021
Kleiner Trick- übles Ausmaß
Mittwoch, 3. Juli 2019
Weichspüler oder "Fleisch"-Spüler?
DIESER POST ENTHÄLT BEWUSST GANZ VIEL KRITISCHE WERBUNG!
Na? Gehört ihr auch noch zu den eifrigen Konsumenten, die ihre Wäsche gerne Kuschelweich oder Aprilfrisch mögen? Dann flitzt doch mal ganz schnell ins Bad oder in den Keller und schnappt euch das Corpus Delicti und dreht es auf die Rückseite: Und?? könnt ihr das Kleingedruckte bei den Inhaltsstoffen gut lesen? Nein? Gut! Denn das ist von der Industrie nämlich auch beabsichtigt. Schließlich sollt ihr keine mündigen Kunden werden. Aber wenn ihr genauer hinschaut (evtl. mit Hilfe einer Lupe, wie sie im Drogerimarkt des Vertrauens bereits am Einkaufswagen befestigt ist), könnt ihr folgendes lesen: KATIONISCHE TENSIDE.
Was im ersten Moment wie eine griechische Gebirgskette klingen mag, bedeutet in der Waschmittelindustrie nichts anderes als: S C H L A C H T A B F Ä L L E !!!!
Jupp, ihr habt richtig gelesen! Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen. Oder besser doch nicht.
Der Talg in den Fleischabfällen, der gleichzeitig Hauptbestandteil in den angepriesenen Produkten ist, legt sich wie ein "Mantel" um die Wäsche und macht sie dadurch besonders weich!!
Da bekommt doch die Werbung, in der Dornröschen den Prinzen wieder wegschickt, weil sie doch sooo gerne noch weiterhin in ihrer kuscheligen Fleischabfall-Bettwäsche weiterschlafen möchte, eine ganz andere Blickrichtung. Oder wenn der Kuschelbär von Kuschelweich (gibt es den eigentlich noch?) mit Handtüchern schmust, die kaum noch Wasser aufnehmen können, weil Fett bekanntlich wasserabweisend ist!? Hinzu kommt, dass das Fett aus dem Fleisch sich als sog. "Biofilm" in der Waschmaschine, also im Spülfach und um die Trommel anhaftet. Dieser Biofilm ist der ideale Tummelplatz für Pilze und Bakterien. Viele machen spätestens hier den Fehler, einen Teufelskreis in Gang zu setzen: Durch diese übel riechende Brutstätte geht mit jedem Waschgang einiges davon in die Wäsche über, die dann, obwohl frisch aus der Maschine, ganz übel riecht. Folglich wird beim nächsten Befüllen einfach noch mehr von dem ach so aprilfrischen Duft in die Maschine gekippt. Und das Spülfach verseift immer schneller und immer mehr und die kleinen Biester freuen sich wie Bolle über ihre stetig wachsende Spielwiese.
Hat man sich von dem Ekelfaktor einigermaßen erholt, springt sofort der Gesundheitsrisiko-Faktor in die Bresche: Und spätestens hier müsste selbst dem gutgläubigsten Kunden endlich ein Licht aufgehen, nämlich, dass SO ETWAS alles andere als gesund sein kann.
Das Kleingedruckte auf jeder Flasche ist im Chemie-Fachjargon nichts anderes als Standard-Industrie-Chemikalien, die allergieauslösend und sogar (in einem untersuchten Produkt) fruchtschädigend und fortpflanzungshemmend sein können. Mädels aufgepasst: ihr könnt euch also die Pille sparen; hat euer Weichspüler den Aufdruck: BUTYLPHENYL METHYLPROPIONAL, könnt ihr euch freuen, denn das Risiko, schwanger zu werden, tendiert gegen Null! Vorrausgesetzt natürlich, ihr badet schön fleissig die Unterhosen eures Liebsten in dieser "Brühe".
Beim Umweltbundesamt in Berlin wurden für die Sendung "Marktcheck" (CLICK) diverse Weichspüler auf ihre (Un-)Verträglichkeit hin untersucht. Die entsprechende Toxikologin konnte sich beim Aufdruck "Edle französiche Parfüms" auf der Vorderseite eines Produktes noch nicht einmal das Lachen verkneifen!! Ganz ehrlich: Glaubt das wirklich jemand da draußen? Ich hoffe, doch sehr: NEIN!
Ich weiß nicht, für WIE dumm die Industrie ihre Kunden hält. Aber anscheinend muss man nur lange genug die Gehirne der Massen mit Verdummungswerbung weichspülen, bis sie tatsächlich glauben, dass Kühe lila sind, und der Honig aus einer Squeeze-Flasche kommt.
Doch welche Alternativen gibt es?
Aus meiner langjährigen Erfahrung kann ich da nur Essig empfehlen. Dieser hat die Vorteile, dass er die Wäsche weich macht, und die Maschine gleichzeitig desinfiziert und entkalkt. Am besten nimmt man Tafelessig oder sogar Essigessenz, wie z.B. "Surig" (gibt´s in jedem Supermarkt zu kaufen, weil es unter die Kategorie Lebensmittel fällt!). Geht man auf die Webseite der Firma, erhält man übrigens viele Tipps zum Thema Waschen und Textilpflege. (*Click*) Also Dosierung wird empfohlen ca. 1/2 Tasse ins Spülfach zu geben. Die Wäsche wird dadurch nicht nur weich, sondern auch gleichzeitig desinfiziert. Durch den Essig kann man sich auch das andere überflüssige Produkt, mit dem die Waschmaschinen angeblich länger leben sollen, gänzlich sparen. Doch keine Angst, die Wäsche riecht danach nicht etwa unangenehm nach Essig. Und wer sagt eigentlich, dass Wäsche überhaupt "riechen" MUSS? Und vor allem nach Frühlingsfrische und ähnlichem und das 7 Tage und länger, laut Werbeversprechen! Ist man sauber gewaschen, muss man doch nicht nach Aprilfrische oder französischem Parfüm riechen???
Auf der Seite von Smarticular werden viel bessere Alternativen angeführt (*CLICK*)
Und zu guter Letzt ist der Sparfaktor schließlich auch nicht ganz zu verachten: man spart (Plastik-)Müll und eine ordentliche Summe Geld, vor allem wenn man es unter dem Aspekt für die langfristigen Schäden an der Gesundheit und letztendlich an der Maschine betrachtet.
Deswegen mein Appell an alle meine Leser/innen da draußen: Werdet wieder
kritischer! Hinterfragt mehr, bohrt nach und nehmt nicht mehr alles
einfach so hin. Auch wenn die Meinung vorherrscht: "Ich kann als
einzelne/r doch eh nichts ausrichten". DOCH!! Ein kleines Mädchen mit
geflochtenen Zöpfen hat es uns vorgemacht. (Und damit meine ich NICHT etwa Pippi Langstrumpf ;-)
Man/Frau muss nur irgendwo
anfangen.
Oder wie handhabt, bzw. seht ihr das?? Schluckt ihr sprichwörtlich noch alles, was die Industrie euch so alles vorgaukelt oder seid ihr auch schon viel kritischer und skeptischer geworden, als noch die Generatione(en) vor uns?!
Sonntag, 14. Januar 2018
Efeu als Waschmittel/Spülmittelersatz
Angeregt durch Trude, mit ihrem wunderbaren und höchst informativen Blog "Rostrose" von *HIER*, wollte ich euch mal zeigen, womit ich wasche , wenn mir die Kastanien ausgehen....bzw. das Geschirr spüle...
Und zwar mit Efeu!!.....
Ich warte..........
gut........,nachdem der obligatorische Aufschrei des Entsetzens erfolgt ist, nach dem Motto :"aber das ist doch hoch giftig!!??" muss ich folgendes dazusagen:
1. prägte doch schon der gute alte Paracelsus den Satz: "Die Dosis mache, dass ein Ding kein Gift sey!" (bei Schüssler gibt es ja auch Arsen, und man stirbt nicht davon!) und
2. sind beim Efeu nur die Beeren giftig; die Blätter hingegen werden in der Medizin, wie man nicht nur Dank der Werbung weiß, in Form von Hustensaft eingesetzt.
Und ganz ehrlich, industriell hergestelltes Spülmittel ist ja auch alles andere als unbedenklich...Oder würdet ihr ein frisch gespültes Glas so ohne weiteres ablecken?? Eben! Seit ich das nämlich weiß, werden bei mir alle Geschirrteile, die von Hand gespült werden noch mal kurz mit klarem Wasser abgespült, wie eben in der Spülmaschine beim letzten Durchgang. Und so auch beim Efeu-Spülmittel; somit sind hoffentlich selbst die letzten Bedenken vom Tisch.
Zum Thema "giftig" hätte ich noch eine kleine Anekdote hinzuzufügen: In der Kindheit wurde uns immer eingetrichtert, dass man Vogelbeeren ja nur nie essen dürfe, weil man davon sogar sterben konnte!!.... Jupp, so funktionierte Pädagogik in den 70ern. Das wurde so geschluckt, (also die Aussage, nicht die Beeren) und nie mehr hinterfragt. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich als Kind schon gewundert hab, wie die Vögel so ohne weiteres davon essen können, ohne tot von den Bäumen zu fallen....aber lassen wir das....
..bis ich diese Tage im Fernsehen sah, wie ein Kräuter -und Beerenexperte aus eben besagten Vogelbeeren einen angeblich sehr gesunden Saft daraus zubereitete...??? No further comment!!....
Also, wie gesagt, alles was man dazu braucht, ist eine Handvoll Efeu (ca 8-10 Stück, je nach Größe), und zum Konservieren, falls man es nicht gleich verbraucht, 1-2 Nelken.
Mittwoch, 8. November 2017
Oh Schreck, ein Fleck!!
Hier also die überarbeitete Version:
Bei meinem Versuch, nachhaltiger zu leben und zu konsumieren, werden nach und nach die Wegwerfprodukte durch eben dauerhafte und nachhaltige Mehrwegprodukte ersetzt.
So auch die Spültücher von *HIER* und Servietten von *HIER*
Dabei wurde ich des öfteren gefragt, wie ich das denn mit den Flecken hinbekomme, bzw. "weg"-bekomme;
deshalb zeige ich euch heute hier meinen absolut ultimativen Fleckentferner. In Zukunft könnt ihr euch "Vanish & Co." und den ganzen übrigen Quatsch getrost sparen, so auch sprichwörtlich das Geld dafür; (s. Nachtrag unten), denn dieser Fleckentferner ist nicht nur äußerst effektiv, sondern obendrein auch noch super preisgünstig!!
Hier im Bild seht ihr einen aktuellen Rotweinfleck, der sich, wenn er sofort behandelt wird, spielend leicht rauswaschen lässt!!
Alles, was ihr dafür braucht, sind gerade mal 3 Zutaten: Soda, Wasser und Gallseife. Bei der Seife unbedingt darauf achten, dass es ein Bioprodukt, und nach Möglichkeit vegan ist. Denn in den konventionellen Seifen sind, wie so oft, fragliche Zusatzstoffe drin, die kein Mensch braucht!!
(Ich hab die besten Erfahrungen mit der Seife von der Firma Frosch gemacht)
Bei meinen vielen Tüfteleien, die zum Entsetzen von Mr. Perfect immer in der Küche stattfinden - O-Ton Mr. Perfect: "Sag mal, gab es in deiner Ahnenreihe etwa Alchimisten??", hat sich gezeigt, dass eine Mischung aus 1:10 ideal ist. Heißt also in diesem Fall:
10g Gallseife auf 100ml Wasser + 1 Eßl. Soda
Die Gallseife wird grob zerkleinert und mit dem Wasser und dem Soda entweder in der Küchenmaschine kurz aufgekocht, bis ein weißer Schaum entsteht (ähnlich wie steifgeschlagenes Eiweiß), oder aber ganz einfach in einem Topf mit dem Schneebesen so lange gerührt, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind, und der Schaum entsteht! Dabei muss man wie gesagt ein wenig experimentieren, also entweder noch Soda oder Wasser zugeben, bis man gewünschte Konsistenz erreicht hat. Beim Kaltwerden wird der Schaum ziemlich fest; von daher empfiehlt es sich, die späteren Behälter nur zu Hälfte zu füllen, so dass man immer wieder Wasser dazugeben kann...
Anschließend fülle ich die Masse in eine leere Spülmittelflasche, (diese eignet sich super zum Dosieren) und in ausgediente Deoroller. Letztere erweisen hervorragende Dienste, um Hemdenkragen und Manschetten vorzubehandeln, bevor sie in der Maschine landen.
Falls die Masse nach einiger Zeit etwas eindickt, wie gesagt, einfach etwas Wasser dazugeben und gut durchschütteln. Gerade beim Deoroller hat sich gezeigt, je flüssiger das Mittel ist, desto besser ist es zum Auftragen!
Aber Achtung: Das Mittel ist so gut, dass ihr das vorbehandelte Wäschestück am besten sofort in die Waschmaschine gebt. Lasst ihr es nämlich länger liegen, kann es bei farbigen Sachen passieren, dass sie dann an den behandelten Stellen hinterher eben nicht mehr farbig sind...also nicht, dass ich persönlich jetzt die Erfahrung gemacht hätte....also ich meine nur so rein theoretisch z.B....(..pfeif!!....Unschuld heuchel ...lalalalala !!....)
Mr. Perfekt bekam inzwischen schon eine Ersatz-Schlafanzughose; der fiese Marmeladenfleck vom Sonntagsfrühstück ging mitsamt Farbe allerdings prima raus ;-) !!....
(mehr dazu im Post: Mit der Schlafanzughose zum Einkaufen!) s. *HIER*
Gallseife kostet das Stück 1,25€
Soda kostet pro Packung 0,99€ (500g)
Mit einem Stück Seife kann ich über 2 Liter Fleckenmittel ansetzen;
Kostenpunkt ca. 1,30€
Das Vanish-"Zeugs" gibt es auch zum Sprühen;
1L kostet: 5,32€ (IM ANGEBOT!!)
1L als UVP: 6,99€
2L enstpr. 13,98€
Erschwerend kommt hinzu, das diese vielbeworbenen Produkte darüber hinaus noch mit fraglichen Zusatzstoffen und entsprechend viel Plastikmüll daherkommen, während die Gallseife im Karton (Frosch) und Soda(Holste) in der Papierverpackung angeboten wird. Vielleicht behaltet ihr das einfach mal so im Hinterkopf für euren nächsten Einkauf.......;-)
Dienstag, 18. Juli 2017
WC mit "Aussicht"
und 2. : Deshalb!!!
An Ort und Stelle sieht das ganze dann so aus: Vieeel besser, wie ich finde; und Mr. Perfect übrigens auch.
Fazit: Der Haussegen ist wieder gerade gerückt!! Und ich muss wieder einmal feststellen, mit welch einfachen Mitteln man doch entsprechende Veränderungen bewirken kann :))
Und wie ist das eigentlich bei euch?? Wie sehen denn eure Macken aus? (Macken??, welche Macken denn?? ..hüstel!!!) An welchen Dingen des Alltags stört ihr euch denn so? Vielleicht habt ihr ja mal Lust, davon zu berichten; ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen....
Dienstag, 20. Juni 2017
Mit der Schlafanzughose zum Einkaufen...
Wer meinen Blog schon eine Weile verfolgt, weiß, dass ich Flanellhosen nicht einfach so dem Altkleidersack oder gar der Mülltonne überlasse...oh nein... als ich mir die Hosenbeine etwas genauer ansah, kam mir die Idee, daraus schnell ein paar Obstbeutel zu nähen....
Also schnitt und nähte ich die Hosenbeine am unteren Ende ab...
ich denke mal, wie das geht, muss ich wohl nicht explizit erklären, oder ??
Der Saum am Beinende wird nach innen umgeschlagen und vernäht, so dass ein "Tunnel" entsteht...
Und zum Schluß wird einfach die Kordel vom Hosenbund geteilt, und in den jeweiligen Tunnel eingezogen...
Meine Obst-und Gemüsebeutel nutze ich bei jedem Einkauf!! Allerdings musste ich feststellen, dass diese nach dem Kauf von Kartoffeln immer recht mitgenommen aussahen. Von daher finde ich diese Lösung mit den Flanellstoffen ideal. Zumal diese auch um einiges stabiler sind, als die Durchsichtigen aus Gardinenstoff...Und damit es an der Kasse keinen "Ärger" gibt, lege ich sie von vorneherein schon so auf´s Band, dass man den Inhalt sofort erkennen kann. Also bis jetzt hat sich noch nie jemand beschwert!!...
Für Champignons eignen sie sich auch deutlich besser, als die weißen Obst- und Gemüsebeutel:
Und da diese Beutel so schnell gemacht waren, hab ich meiner Tochter auch noch schnell ein paar "Spaghetti" bzw. "Pasta"-Säckchen genäht, damit sie diese beim nächsten Einkauf im "Unverpacktladen" nutzen kann...und ratet mal, WORAUS diese entstanden sind????
Genau!! Ausgangspunkt waren wieder einmal Schlafanzughosen; diesmal aber kurze, und NEIN, die wurden nicht mit Gallseife behandelt und waren vorher nicht etwa farbig!!! Wie kommt ihr nur darauf???
Diese wurden mittig auseinandergeschnitten und jeweils abgenäht und ebenfalls mit einem Tunnelzug versehen. Die Länge passt wunderbar, um eben Spaghettis im oben bereits erwähnten "Unverpacktladen" einzukaufen. (Dieser befindet sich übrigens in unserer alten "Heimat" in Landau/Pfalz- nur so zur Info ;-)
Jetzt muss ich nur noch meiner Tochter irgendwie beibringen, dass das ihre alten Schlafanzughosen waren....(weia!!)
Das ganze verlinke ich jetzt aber erst mal mit dem Creadienstag und weil man durch diese ganze Aktion auch noch ordentlich Verpackungsmüll einsparen kann, schicke ich es auch noch zu EiNaB.
Mittwoch, 23. März 2016
Kastanien sind zum Waschen da....
Ich also flugs in den Keller und passend zu Ostern die Herbstdeko wieder ausgegraben, sprich die gesammelten Kastanien von einem der letzten Herbstspaziergänge. Da diese allerdings schon recht gut durchgetrocknet sind, konnte ich nicht ganz nach Anleitung vorgehen. Deshalb habe ich ca. 6 Kastanien mit ca. 300ml kochendem Wasser übergossen und über Nacht stehen lassen. Nach ca. 12 Stunden lassen sich die Kastanien dann leichter teilen und man gibt sie nochmals zurück ins Wasser. Das Ganze lässt man wieder 1 Tag lang ziehen und man kann langsam aber sicher beobachten, wie sich beim Schütteln Schaum bildet. Das sind die sog. Saponine, die sich im Wasser zu lösen beginnen.
Die Kastanien kann man übrigens bis zu 3 Mal mit Wasser übergießen; danach sollte man sie auf dem Kompost entsorgen. Und am besten auch zügig aufbrauchen, da logischerweise keine Konservierungsstoffe vorhanden sind.

