Sonntag, 17. Juni 2018

Wenn einer eine Reise tut....Teil 1


Dann fliegt er/sie erst mal über Island.....
und bringt er wahnsinnig viele Fotos mit....

So viele, dass ich gar nicht weiß, welche ich euch zeigen soll...

Aber immer langsam und ganz von vorne: ich hab euch doch erzählt, dass wir für unseren "Sommer-Urlaub" warme Sachen einpacken mussten...Jetzt kann ich das Geheimnis ja lüften, denn es ging nach Canada, mit einem 2-Tages-Zwischenaufenthalt in Reyjkjavik...

Im Grunde genommen gibt es in der isländischen Haupstadt nur DIE eine HAUPTstraße,(weil Einkaufsstraße) die "Laugavegur"...und wer jetzt bei "Lauga" an Wäsche denkt, liegt vollkommen richtig, denn über diese Straße, die früher nur aus Lehm bestand, mussten die Frauen in früheren Zeiten die Wäsche auf schwer beladenen Karren Richtung Wasser schleppen, um dort sommers wie winters ihre Wäsche zu waschen (was in früheren Zeiten der reinste Knochenjob gewesen sein muss!!!)


Und dass Straßenabsperrungen durchaus auch witzig gestaltet sein können, beweisen diese "Eingänge" zur Fußgängerzone...
Überhaupt, scheinen die Isländer ein sehr witziges Volk zu sein, das sich selbst nicht so überaus wichtig nimmt: eben typisches skandinavisches Understatement!! Kein Wunder, kommen diese "Wikinger" so sympathisch rüber, vor allem nach der letzten EM...

In diesem berühmten Haus am Hafen, kam es während des kalten Krieges zu einem wichtigen Treffen zwischen Gorbatschow und Reagan....außerdem, so sagt man, solle es in diesem Haus spuken...(wäre also das perfekte "haunted house" für Halloween ;-)

Läuft man die Hafenstraße entlang, wo das Meer je nach Tageszeit und Wetterkapriole immer eine andere Blaufärbung aufweist,.....

...stößt man nach kurzer Zeit zwangsläufig auf die futuristsich anmutende Konzerthalle namens Harpa....(Blick von aussen)

(Blick von innen!)

Und während man dennoch überall auf Kirchen stößt, wird man den Eindruck nicht los,....

dass dieses Inselvolk weiterhin an seinen bisherigen Göttern festhält ;-)

da man ständig und überall auf sie trifft! .....


Am meisten faszinierten mich aber die kleinen beschaulichen Holzhäuschen quer durch die Hauptstadt verteilt. Von protzigem Großstadt-Gehabe keine Spur...




Und ab und an müssen sie auch Dampf ablassen, im wahrsten Sinne des Wortes:
hier 2 Geysire mitten in der Stadt!

Und dank unseres ausgedehnten Stadtbummels, wissen wir jetzt auch, was Muttertag auf isländisch heißt, ist doch einfach, oder??
Und während bei uns die Industrie auf Parfüm, Pralinen und Blumen setzt,
werden auf der Insel zu diesem Anlass Gummistiefel, Regenmäntel und Fellmützen angepriesen!! (andere Länder, andere Sitten)

A propos Sprache, hier nochmals eine kleine Kostprobe: über Jeans und Bus musste ich am meisten lachen....aber isländisch ist wirklich soooo einfach,

dass sogar ER es spielend beherrscht! Und das auch noch rückwärts! ;-)

Und abends, zurück im Hotel, konnten wir jedesmal feststellen, dass die Elfen dagewesen sind, um unsere Betten aufzudecken, die Bettlampen anzuknipsen, und uns ein Betthupferl aufs Kopfkissen zu legen :))


"All in all", waren wir zwar das erste, bestimmt aber nicht das letzte Mal auf diesem "Eiland". Es gibt noch sooo viel mehr zu entdecken und in die Natur und Kultur einzutauchen, um mehr über das Land und vor allem über dieses witzige Volk zu erfahren, das einfach so, als Außenseiter, zu einer EM fährt, die "Viking-claps" einführt, die Favoriten aufmischt, und in seinner stoischen Gelassenheit sich nicht nur in die Herzen der Zuschauer, sondern auch bis ins Viertelfinale spielt, um schließlich zum "Fußball-Ting", ähhh zur WM wiederzukommen..... (Huh!!!)

A propos, jetzt schnell auf die Couch und Jogi´s Jungs angefeuert!!...

In diesem Sinne,
noch eine schöne Woche 
wünscht euch 
eure Jeanne

Dienstag, 12. Juni 2018

Ice, Ice, Baby....


Die heißen Tage in der letzten Zeit stellten mich erneut vor eine große Herausforderung, nämlich: plastikfreies Eis!!
Sieht man sich die Tiefkühlregale an, sieht man nur Plastik, Plastik und noch mehr Plastik. Und als wäre das alleine noch nicht Schock genug, muss man sich nur die Zutatenliste der einzelnen Eisdosen anschauen, und schon ist der Appetit auf Eis vergangen, also mir zumindest....
Da fiel mir aber zum Glück wieder die Idee einer Blogmama ein, die für ihre Kinder "Monstereis" selbst gemacht hat. (Leider weiß ich den Blognamen nicht mehr; sollte ich ihn dennoch irgendwo finden, reiche ich ihn auf alle Fälle nach!)

Für folgendes Eis braucht man im Grunde genommen nur 2 Zutaten:
Bananen und Kuvertüre
optional Nüsse, Kerne, Kokosraspeln, etc...

Zuerst wird die Banane in nicht allzu dünne Scheiben geschnitten...

und anschließend in die geschmolzene Kuvertüre getaucht.

Mein 1. Versuch sah allerdings so aus: "läuft"....im wahrsten Sinne des Wortes....und zwar sprichwörtlich "davon"!
Ein kurzer Hilfe-Anruf bei der weltbesten Konditorin und Chocolat....(wie heißt eigentlich die weibliche Form des Chocolatiers?- Französisch-cracks bitte nach vorne!!...Chocolatrice? Chocolateuse? Quatsch...Egal, also ein kurzes Nachfragen bei meiner Tochter ergab, dass ich den "Nupsi" vergessen hatte, pfälzisch auch "Bobbel" genannt.

Ahh! Ja, klar!! Bitte was? Für das sogenannte Nupsi-Bobbel-Dings muss man das Ende des Holzstäbchens kurz in die Schokolade tauchen, etwas antrocknen lassen und dann erst die Banane aufspießen.

Auf diese Weise bleibt alles an Ort und Stelle und nichts verrutscht mehr....das freut sogar die Banane :))....

...selbst wenn sie nach dem Schokobad ein bisschen Lord Voldemort ähnelt ;-)
Chocolatière.....jetzt hab ich´s....

Jetzt brauchte ich nur noch ein geeignetes "Abtropfgestell"...aber woher nehmen?

Kurzerhand wurde eine Eierschachtel zweckentfremdet, die ich zuvor aber mit Besteck gefüllt hab, damit das ganze nicht gleich umkippt.

Und wie man sehen kann, hat das Prinzip sogar prima funktioniert!!

Bevor die Schokolade fest wurde, hab ich sie noch mit Kokosraspeln, Sesam und gehackten Mandeln/Nüssen bestreut.

Sobald die Schokolade fest ist, kommen die Bananenstecker für kurze Zeit in den Tiefkühler. So ist die Schokolade zwar schön fest, die Banane hat innen aber noch eine schöne weiche Konsistenz. Man beißt sich also weder die Zähne aus, noch hat man den unangenehmen Kälteeffekt an den Zähnen, was sofort die grün-weiße Beruhigungs-Zahnpasta auf den Plan ruft...

Allerdings ist die Suchtgefahr sehr hoch, und auch die Schwundrate- die ist noch viel höher!! Ich denke mal, das liegt an den heißen Außentemperaturen
.....doch....definitiv...das ist die einzigst plausible Erklärung!!
Oder liegt es vielleicht doch daran, dass, immer wenn ein Spieß misslungen ist, dieser automatisch in den Mund wandert, so nach dem Motto:" Uppf, den kann man fo nift mehr feigen...fo ein Peff aber auf!!... Wer weiß das schon so genau;-)?
In diesem Sinne wünsche ich euch noch eine schöne heiße Woche mit viel Eis zum Abkühlen.
Macht´s gut
eure Jeanne
verlinkt mit: creadienstag
                   EiNaB 
 

Mittwoch, 9. Mai 2018

Nie wieder "den Faden verlieren" (oder die Schere?)

Keine Ahnung, ob ich es schon erwähnt habe, aber ich befinde mich seit Anfang des Jahres in einem "Ausmist-Modus". Dabei fielen mir neulich folgende Gegenstände in die Hände:
- Teil eines umfunktionierten Lampenschirms
- Schlüsselanhänger vom Autohaus
- Brieföffner

Und anstatt die Sachen einfach wegzuwerfen, schaltete mein Gehirn vom "Ausmist-Modus" sofort in den "Upcycling-Modus". Einfach so, ohne groß zu fragen; das ist fast schon ein Reflex.....





Also wurde Mr. Right zeitweise angeheuert, um mir zu assistieren, weil Bohren und Fotografieren, beides gleichzeitg, geht leider nicht!

Als erstes wurden vom Schlüsselanhänger die Aufhängung an dieses Lampenschirmteil geschraubt....



Auf die untere Seite wurde, ebenfalls mit einer kleinen Schraube der Brieföffner befestigt, der zum Abschneiden des Fadens dienen soll...



Leider hatten wir keine passenden Muttern parat, so dass wir stattdessen einfach  Weinkorken auf die Enden "schraubten"!



Nun muss man nur noch einen entsprechenden Bindfaden, bzw. Paketschnur in die Aufhängung geben, durch das Loch fädeln, und schon hat man im Garten jederzeit und überall die passende Garnlänge griffbereit, wenn man Pflanzen hoch/ bzw. zurückbinden will....



Und man muss auch nicht ständig nach dieser verflixten Schere suchen....mal sehen, WO die im Garten wieder auftaucht (wenn sie denn überhaupt wieder auftaucht?!....;-)










Und mit diesen Bildern verabschiede ich mich in eine kleine Blogpause, besser gesagt, in den vorgezogenen Sommerurlaub, für den wir erst einmal dicke Winterklamotten einpacken müssen ....
Aber mehr, in 3 Wochen, wenn wir wieder zurück sind.
Bis dahin, 
macht´s gut und
bleibt gesund :)
Eure Jeanne

verlinkt mit: alttrifftneu


Dienstag, 24. April 2018

Mein Freund, der Eiswürfelbehälter!

In unserem Haushalt werden Eiswürfel eher selten benutzt, und schon gar nicht für irgendwelche Getränke.....Von daher fristete der Eiswürfelbehälter bei uns bisher eher ein trauriges und einsames Dasein ganz hinten im Küchenschrank.
Bis mir meine brasilianische Freundin ein Video zuschickte (liebe Annie, herzlichen Dank noch mal an dieser Stelle :) in dem aufgezeigt wurde, wie man diese Behälter ideenreich zweckentfremden und nutzen kann, und meine Experimentierfreude war mal wieder geweckt:

Den Anfang machte mal wieder der Wein. Ohjeh, irgendwann entsteht wirklich noch der Eindruck, wir sind hier nur "am Saufen" ;-) Doch dass dies nicht der Fall ist, beweist die Tatsache, dass sogar noch etwas übrig ist!... (wenn auch nicht viel) Füllt man also die Reste portionsweise ein,...


.....hat man später die ideale Dosierung, um z.B. Saucen à la Bolognese den letzten Pfiff zu geben, ohne dafür vielleicht extra eine neue Flasche aufmachen zu müssen.

Weiter geht es mit Resten von Kräutern oder Öl, oder einfach beides:
Da Öl gerade bei den momentanen Temperaturen gerne ranzig wird, kann man dessen Haltbarkeit im Tiefkühlfach nahezu unendlich verlängern.



Die gefrorenen Würfel eignen sich ideal,um Gemüse, Nudeln, oder Rührei "aufzupeppen", so dass man im Anschluss kaum noch Gewürze braucht. Dafür einfach je nach Bedarf die Würfel in eine Pfanne geben und wie gehabt das Bratgut dazugeben....

Vor allem Rührei schmeckt super lecker!! :)

Da ich Sahne nur in Flaschen kaufe, konnte ich sie früher oftmals nicht schnell genug aufbrauchen, ehe sie schlecht wurde. Also gilt seit Neuestem auch hier die Devise: ab damit in den Eiswürfelbehälter.



Und da ich nach und nach ja auf Plastik verzichten will, probierte ich hier ebenfalls das Einfrieren im Glas aus. Und ich muss sagen, ich bin absolut begeistert.

Die Würfel kann mann nach dem Festwerden somit portionsweise in ein Glas füllen, und einzeln zum Verfeinern von Suppen und Saucen verwenden!!

Zum Schluß wagte ich mich dann sogar erneut an die selbtgemachte "Gemüsebrühe". Ich hatte sie vor einiger Zeit schonmal gemacht, aber sie fing, trotz des hohen Salzgehaltes im Kühlschrank zu schimmeln an....

In kleine Würfel portioniert, halten sie sich im Gefrierfach nun ewig und sind auch viel besser zu dosieren: selbst im gefrorenen Zustand, werden sie nicht ganz hart, so dass man sie ganz leicht aus der Vertiefung "raushebeln" kann.


Und falls ihr das auch gerne nachmachen wollt, verrate ich euch hier das Rezept, das ich übrigens *HIER* gefunden und etwas abgwandelt habe.


Zutaten 

Ich habe folgendes verwendet:
1 kleine Stange Lauch, geputzt und in Stücke geschnitten
1 kleine Zwiebel
1 Zehe Knoblauch, geschält
1/4  Knolle Sellerie, geputzt und in Würfel geschnitten
1 Karotte, geputzt und in Stücke geschnitten
1 TL getrockneter Liebstöckel (optional)
 Petersilie
40 Gramm Salz

Zubereitung:
Das Gemüse und die Kräuter portionsweise in einen Mixer geben und fein zermahlen. Anschließend das Salz gründlich untermischen. Fertig!!!

Achtung, nicht erschrecken, wenn es extrem salzig schmeckt; das verliert sich beim Kochen. (ich konnte es auch kaum glauben!)
Mit dem Dosieren müsst ihr euch je nach Geschmack rantasten. Ich persönlich verwende für ca. 500 ml 1-2 Würfel dieses Gemüsemixes.

Und dass man übrig gebliebenen Joghurt ebenfalls super einfrieren kann, hatte ich bereits *HIER* gezeigt. Dieser eignet sich bestens, um ein scharfes Curry "zu retten" oder wenn man sich den Mund verbrannt hat ;-)....

Friert man Reste von Kaffee ein, kann man diesen anschließend prima im Mixer mit etwas Milch (und Sahne?) zu einem leckeren Eiskaffee verarbeiten.
Ein Genuß gerade in diesen warmen, fast schon heißen, Tagen.

Ihr seht, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Probiert es doch einfach mal aus. Und wenn ihr keine entsprechenden Eiswürfelbereiter habt, so fragt doch erst einmal im Freundes und Bekanntenkreis nach; kleiner Tipp: die Schwiegermutter ist auch immer eine gute Quelle! ;-) Oder aber ihr habt somit einen legitimen Grund, dem Möbelschweden in euerer Nähe wieder einen Besuch abzustatten!!!..... *grins*

In diesem Sinne, 
macht´s gut
bis dann, 
eure Jeanne
verlinkt mit: creadienstag

Dienstag, 17. April 2018

Slipeinlagen und Binden selber nähen?!



Vor zig Jahren bekam ich mal einen gewaltigen Anschiß von meiner Frauenärztin, als ich mir eine Pilzinfektion nach der anderen einhandelte, und meine Ärztin endlich herausfand, dass es von den Slipeinlagen kam, die ich täglich zwar "trug", aber anscheinend nicht "ver"trug!! Als waschechte Pfälzerin drückte sie es in etwa so aus: "Mädel, in denne Plastikdinger, sitzschde in deiner echene Brieh"
auf Deutsch:  "Gute Frau, in diesen Slipeinlagen sitzen Sie in Ihrem eigenen Saft!" "Aber in der Werbung ist doch auch die Rede davon, dass man always und immer...."Ach, her ma bloß uff`...des is doch nur, um die Leits vollends zu verblede!" fiel sie mir da sofort ins Wort! (Übersetzung: "Ich bitte Sie...das dient doch nur zur Verdummung der Leute! ;-))
Wumms! Das hatte 1.gesessen, 2. mich nachdenklich gemacht und 3. mich nach Alternativen umsehen lassen....
Fündig wurde ich bei kulmine.de (klick) und hatte seit der Umstellung auf Stoffbinden und Slipeinlagen nie wieder irgendwelche Infektionsprobleme.
Und als ich in einem der newsletter eine Anleitung zum Nähen der Binden entdeckte, dachte ich mir, so schwer kann das doch wohl nicht sein und probierte mein Glück:
Als erstes fertigte ich mir mal wieder eine Schablone an ...

und probierte mich an einem festen Baumwollstoff aus, der vorher aus zerschlissenen Taschentüchern bestand....

So weit, so gut !!!




Dann wagte ich mich an Jerseystoffen, in Form von Resten von alten T-Shirts, aus denen ich schon alles mögliche fabriziert habe.....(s.Rubrik Nähen)

Bei dieser Gelegenheit kann man auch wunderbar alte Garnreste, die man ansonsten weniger verwendet, aufbrauchen, oder wie hier in meinem Fall: die dünneren, zweilagigen mit blauem, und die dreilagigen mit rotem Garn, einfassen.

Und während es anfangs noch passieren kann, dass man beim Nähen "aus der Kurve fliegt", klappt es mit jeder Einlage besser! (Aber da die im Normalfall sowieso niemand zu Gesicht bekommt, kommt es auf Perfektion von daher nicht an ;-)
So hat man sich im Handumdrehen selbst einen kleinen Vorrat genäht.

Und sobald man/frau ein bisschen geübter ist, kann frau sich an die dickeren und extra langen Binden für die Nacht wagen:
Dazu wieder eine Schablone anfertigen......




und wie gehabt,  mit einem Saumstich umnähen.

Die Vorteile dieser Monatshygiene liegen klar auf der Hand:
- ein absolut angenehmes Tragegefühl
- atmungsaktiv
- waschbar
- nachhaltig
- plastikfrei
- kostengünstig (da man sie nicht ständig nachkaufen muss!!)


Und da ich gerade so schön in Fahrt war, hab ich bei der Gelegenheit noch schnell ein paar Kosmetikpads für meine Gewinnerin, ein paar Augenpads für meine Katze und schließlich noch ein paar Pipi-Tücher genäht.
Pipi- Was??? Doch was es damit auf sich hat, erläutere ich demnächst in einem anderen Post...

Bis dahin, machts gut,
alles Liebe, 
eure Jeanne

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