Dienstag, 19. September 2017

Etiketten





Jetzt geht sie wieder los, die Einmach- und Einkochzeit. Pünktlich hierfür möchte ich euch gerne meine selbstgemachten Etiketten zeigen.
Sie sind ruckzuck gemacht, und ich finde, sie machen richtig was her.
Alles, was man dazu braucht, sind:

- braunes Packpapier
- schwarzes Tonpapier
- dünner Karton
- weißer Holzstift, Kreidestift oder Edding
- Schere
- Kleber


Aus einem dünnen Karton schneidet man sich erst einmal die Schablonen zurecht, so kann man später wirklich auf Masse produzieren. Die Größe hängt u.a. von den Gläsern ab; meine misst 7 x 4cm, wenn euch das irgendwie weiterhilft.

Für die schwarzen Etiketten gibt es übrigens unzählige Vorlagen im Internet...

Das ganze sieht nach dem Zusammenkleben dann so aus: nicht wundern, wenn es etwas "wellig" wird, denn ich nehme, wie schon ca 1000 mal propagiert, normalen Tapetenkleister, der bei mir immer auf Vorrat im Kühlschrank steht.  Spätestens nach dem Aufkleben und Trocknen sind sie glatt, wie man auf den nachfolgenden Fotos gut erkennen kann. Und später lassen sich die Etiketten  mühelos mit Wasser wieder ablösen; also kein nerviges und fingernagelbrechendes Abknibbeln der Kleberreste ;-)

Wer keinen Kleister im Haus hat, kann auch Gelatine als Klebemittel einsetzen:

hierfür ein wenig pflanzliche Gelatine in etwas Wasser einrühren und kurz quellen lassen; danach wie ganz normalen Kleber auftragen. Die Menge hängt naturlich von der Anzahl der Etiketten ab, die ihr aufkleben wollt; da müsst ihr einfach ein wenig experimentieren..



Man kann das braune Packpapier auch weglassen, aber ich persönlich finde es in dieser Kombination einfach schöner; aber das ist wie gesagt Geschmackssache und von daher jedem selbst überlassen.

Und das schöne ist, man kann selbst die kleinsten Reste hierfür noch gut verwerten, also alle Arten von Geschenk- Bastel- oder Tonpapier. Der Fantasie sind auch hier wirklich keine Grenzen gesetzt.

Und auf den Deckeln kann man sich ebenfalls nach Herzenslust austoben...so nach dem Motto: alles, was die Restekiste hergibt. 

Deswegen verlinke ich diesen Beitrag nicht nur bei Creadienstag und Co. sondern auch bei EiNaB!!!

Ihr Lieben, ein frohes Schaffen wünscht euch 
eure Jeanne
verlinkt mit: creadienstag
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Kommentare:

  1. Du Fleißmeise :), Deine Etiketten sind toll geworden.
    Ich habe gerade einen Schwung Pflaumen zu verarbeiten...
    Ja, der Herbst der Herbst ist auch schön! ...und wir sind gut beschäftig.
    Liebe Grüße von der Insel Rügen, Mandy

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  2. Hallo Jeanne,
    die Etiketten sind sehr schön geworden.
    Tolle Idee.
    Liebe Grüße, Kerstin

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  3. Liebe Jeanne,
    deine Etiketten sehen klass aus. Du hast immer tolle Ideen.
    Viele liebe Grüße
    Ursula

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  4. Hallo Jeanne,
    die sind ja hübsch geworden! Ich dachte im ersten Moment, du hast irgendwie wiederbeschreibbare Kreidetafel oder so genommen. Ob das funktionieren würde? Es gibt doch so Farbe, die man dann nach dem Trocknen mit Kreide beschreiben und die auch wieder abwischen kann. Das wäre doch auch cool, dann muss man die Gläser nur einmal mit Etiketten versehen. Ich weiß aber nicht, ob so etwas die Spülmaschine übersteht oder ob das irgendwie giftig ist. War nur so ein Gedanke.
    Liebe Grüße,
    Marlene

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    1. Liebe Marlene,
      ja, das wäre auch eine gute Idee!! Soviel ich weiß, übersteht diese Farbe die Spülmaschine; ich hatte mal ein Trinkglas, das sich allerdings als sehr unpraktisch erwies, da man ständig die Hände mit Kreidefarbe verschmiert hatte. Blöd wäre auch, wenn die Beschriftung verwischt bzw. abgewischt wird, oder?? Ich denke mal, das ist gerade bei Gläsern, die man verschenken will, nicht gewünscht....

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  5. Nette Idee. Macht was her, wenn man Selbstgemachtes verschenken möchte.
    Herzliche Grüße
    Christel

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  6. Hallo Jeanne,

    das ist eine tolle Idee und so einfach zu machen!
    Ich bisher immer weiße Etiketten genommen und schön beschriftet. Das sah auch nett aus, aber das Abmachen war immer ziemlich nervig (wie Du ja auch schreibst).
    Vielen Dank für die Idee.
    Sei herzlich von mir gegrüßt!
    Tanja

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  7. Hallo liebe Jeanne,
    deine Etiketten sehen wirklich wunderschön aus! Ich habe noch jede Menge gekaufte Exemplare - aber wenn die mal aus sind, erinnere ich mich hoffentlich an deinen tollen und umweltfreundlichen Tipp! Bitte sei so lieb und verlinke deinen Post auch bei ANL - http://rostrose.blogspot.co.at/2017/09/anl-21-thema-mikroplastik-infos-und.html - da passt er nämlich super dazu!
    und nein, du klingst für mich keineswegs zu radikal, wenn du Leute wie besagten korrupten Präsidenten am liebsten auf den Mond schießen würdest. Aber ich denke mal, mit der Umsetzung seines Zitates wurde ja sehr gut veranschaulicht, wie wichtig Bäume in Wahrheit sind. Und das - wie wir alle wissen - nicht nur aus optischen Gründen ...
    Ganz herzliche Rostrosengrüße,
    Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2017/09/island-kreuzfahrt-teil-3-tag-auf-see.html

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  8. Liebe Jeanne,
    eine schöne Idee, sein Eingemachtes mit diesen hübschen Etiketten zu schmücken.
    Ich wünsche Dir einen schönen Herbst mit vielen Leckereien,
    ganz liebe Grüße
    Nicole

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  9. Liebe Jeanne!
    Da hast du dir ja wieder etwas Schönes ausgedacht. Schön schlicht, aber trotzdem schön sehen deine Etiketten aus.
    Ich bin schon fleißig am Gläser sammeln fürs nächste Jahr. Denn im neuen Garten gibt es reichlich Obst zum Einkochen.
    Und hier die Antwort auf deine Frage neulich bei mir: ja, ich würde super gerne sofort richtig loslegen. Aber da die Zeit ja immer rennt wie verrückt, wird es bestimmt schnell Frühling werden und ich kann starten ;-)
    Liebe Grüße
    Lilly

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  10. Hallo Jeanne,
    super sehen deine Etiketten aus. Selbstgemachte Geschenke sind immer klasse.
    Ich wünsche dir noch einen schönen Restoktober.
    Liebe Grüße von Petra.

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