Freitag, 30. April 2021

Windschiefe(s) Nistkugel und Tipi

In einer Gartensendung neulich wurde dazu aufgerufen, im Garten Nistmaterial für Vögel aufzuhängen. 
Diese soll man sich ganz leicht aus biegsamen Ästen irgendwie zusammenwursteln, und mit entsprechendem Material befüllen. 
Also zogen Mr. Perfect und ich am Wochenende los in den Wald, um uns Weidenzweige zu holen. Aber keine Angst, wir sind jetzt nicht mit Schneidwerkzeug über die Weide hergefallen, sondern haben uns schön brav mit dem begnügt, was sie uns vor die Füße warf legte. Kurz zuvor hatte mal wieder ein heftiger Sturm hier getobt, und wir wurden von daher mit ausreichend Material versorgt....
Zu Hause bog ich mir dann dieses "Exemplar". Im Kunstunterricht hätte ich mir damit wohl wieder ein der unteren Noten gesichert, aber egal, ich will sie ja nicht ausstellen, sondern sie soll nur einen Zweck erfüllen....
 
Ausgestopft wurde es mit trockenen Zweigen, Schafwolle, Stoffreste (Schnüre, Bänder) und die "Wolle" die ich momentan aus dem Fell unserer Katzen rausbürste. Und aufgehängt habe ich es an der Rückseite des Gartenhäuschens vom Nachbarn.
 
 
Die restlichen Zweige kamen erstmal für ca. 2 Wochen in einen Eimer mit Wasser, wo sie sogar anfingen, auszutreiben, bis sie schließlich im Schildi-Gehege zu einem Tipi verarbeitet wurden.

Die Löcher hab ich vorher mit schwerem Gerät vorgebohrt (anders kommt man/frau hier nicht in den Boden rein) steckte anschließend die Zweige rein und "knüpfte" und "webte" dann das ganze Gebilde nach Gutdünken zusammen. Und kaum war das Tipi, das eigentlich eher einer Jurte ähnelt, fertig, zog auch schon der erste Bewohner ein.....
Mein kleiner "Fotocrasher" war natürlich auch gleich wieder zur Stelle....
 
 
....und so wie Mansan aussieht, überlegt sie sich höchstwahrscheinlich, WIE sie denn da reinkommt!! ;-)


Am Fuße der jeweiligen Zweige will ich noch Erbsen einpflanzen, die ich schon vorgezogen hab und die nur darauf warten, endlich in den Boden zu kommen. 
Doch da wir hier nach deutsch Sibirien gezogen sind, dürfte das noch bis August dauern (grummel :(

Und sobald das Ganze hoffentlich "ein, bzw. "verwachsen" ist, liefere ich die Fotos nach. Es sei denn, unsere 3 gepanzerten  "Ausrastellis" nehmen das Ding schneller auseinander, als mir lieb ist. Denn kaum waren sie "aufgetaut" zerlegten sie mein komplettes Frühbeet. (Ich denke mal, aus denen wären gute Rockmusiker geworden- in nullkommanix können die ihre komplette Umgebung verwüsten:( !! 

In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes 1. Mai- Wochenende mit hoffentlich wieder viel Sonnenschein.
Macht´s gut, bis dann, 
eure Jeanne

Dienstag, 20. April 2021

Quiches, Tartes und Kräcker


Hallo, ihr Lieben, 
hier bin ich wieder! Frisch aus der Osterpause zurück. Und nein, ich lieg hier nicht etwa faul im Gras rum, (bei DEN Temperaturen würde ich mir ohnehin, den Popo abfrieren...im Gegenteil, ich arbeite mit Hochtouren an meinen anderen Projekten, von denen ich, hoffentlich BALD berichten kann ;-)

Bei uns soll sich ja jetzt auch endlich der Frühling einstellen, sofern man dem Wetterbericht Glauben schenken darf. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, und so zeige ich euch heute wie ICH mich auf die hoffentlich steigenden Temperaturen vorbereite, wenn wir wieder eeendlich  draußen essen können:

Nämlich mit Quiches & Co.

Ich weiß ja nicht, ob ihr es wisst, aber ich lieeeebe Quiches und Tartes, WEIL:

Wenig Teig- VIEL Füllung ;-)
UND QUICHES GEHEN IRGENDWIE IMMER!!!
Sie sind zudem schnell gemacht, lassen sich prima vorbereiten, uuuund, eignen sich  auch für´s meal prep. Ich mache oftmals die doppelte Menge Teig, verarbeite einen sofort und lege den anderen in den Kühlschrank.


Die Herstellung ist denkbar einfach:

Alles was ihr braucht, ist:

200g Mehl (am besten halb Vollkorn, halb normales Mehl)

100g Biobutter

80g Wasser

1 Teel. Salz

Aus den Zutaten einen Teig herstellen und möglichst eine Weile kalt stellen.


Hat sich der Teig eine Weile im Kühlschrank erholen dürfen, wird er auch schon ausgerollt und in eine Kuchenform gegeben. Backt man viele Quiches, so wie ich, lohnt sich die Investition in eine qualitativ gute Tarteform mit Hebeboden. Da klebt nix fest, und nachdem die Quiche aus dem Ofen kommt lässt sie sich mithilfe des Hebebodens sofort aus der Form lösen. (Und es sieht außerdem noch schöner aus- das Auge isst ja bekanntlich mit!;-)
(Bevor ihr aber gleich losrennt, bzw. lossurft um beim "bösen" A* zu kaufen, unterstützt lieber kleinere Geschäfte, die es in dieser Pandemie ohnehin schon schwer haben. Ganz unten verlinke ich euch gerne die Adresse. Und nein, ich bekomme rein gar nichts für die Werbung. Wer mich kennt, weiß, ich bewerbe nur dann ein Produkt wenn ich 1000% überzeugt bin.)
 

 
Kurz bevor der Teig in den Ofen kommt, wird er noch mit Backpapier ausgelegt, und darauf getrocknete Erbsen verteilt. Dies ist das sog. "BLINDBACKEN", was den Vorteil hat, dass der Teig nicht die Beulenpest bekommt, sondern schön flach bleibt. (So passt auch mehr Füllung rein ;-)


Die Erbsen werden nach dem Backen und Auskühlen einfach wieder verpackt und bis zum nächsten Mal aufgehoben. So muss man nicht ständig neue nehmen! - Kleiner Spartipp ;-)

Für die Füllung gilt, erlaubt ist, was gefällt schmeckt! Ich glaube, es gibt nahezu kein Gemüse, das sich hier nicht eignet. Unsere Familie liebt z.B. Zuchini, Broccoli, Paprika, usw. usf. 
Das Gemüse vorher am besten kurz in der Pfanne andünsten oder dampfgaren, bis es bissfest ist. 
Etwas abkühlen lassen, auf dem Boden verteilen und die Soße drüber geben. Diese besteht aus:

(Beispiel Zucchini-Quiche)

3 Eier

1 geh.Eßl Mehl

1/4l Milch 

zum Schluß: 100g geriebener Käse (Gouda) zum Bestreuen




Die Form bei 200-250°C in den Ofen geben und ca. 25-30min auf der untersten Schiene backen.



Hier hab ich eine ganz gewagte Variante: Grünkohl aus dem Glas mit Cocktailtomaten und Schafskäse.
Ich geb ja zu, ich war seeeehr skeptisch, ob DAS denn überhaupt schmecken kann??? (Aber der Kühlschrank musste leer werden ;-)
Doch ihr glaubt gar nicht, WIE lecker das war, und wird von daher demnächst nochmal gemacht. 

Und hier nochmal eine Variante mit  Paprika, Zucchini und roter Zwiebel, blanchiertem Grünkohl sowie Ziegenkäse...sooo lecker! Das glaubt ihr gar nicht



Ab und zu mache ich noch mehr Teig und steche diesen wie Plätzchenteig aus und bestreiche die Teile mit Pesto oder Tomatensoße. (Was der Kühli eben gerade so hergibt) Darauf kann frau sich dann ebenfalls wieder mit Schafskäse, Mozzarella, Tomaten, oder/und Oliven austoben und hat so bei ca. 180°C im Ofen, im Handumdrehen einen total leckeren Snack zu einem Glas Wein abends auf der Terrasse beim Beobachten des Sonnenuntergangs...Hach, was will man/frau mehr ;-)....




 
(hier z.B. gehobelter Parmesan, mjam, mjam :)



Na? Lust bekommen, die Eintöpfe und Wintergerichte gegen Quiche zu tauschen? Dann ran an den Speck!! Backofen. Was für Quiches gilt, gilt natürlich auch für Tartes. Im Moment tüftele ich noch an DER perfekten "Tarte au Citron". Sobald ich die so hinbekomme, wie ich sie mir vorstelle, zeige ich es hier. Oder hat eine(r) von euch das perfekte Rezept für mich, sprich unkompliziert aber s...lecker?

Dann bitte nix wie her damit!!!

Mögen wir mit dieser Aktion doch nun endlich, endlich den Frühling herbeirufen!!

In diesem Sinne,

macht´s gut, bis dann, 

eure Jeanne



Quelle:

ermer-haushalt.de  (Suchbegriff: Quicheform)
(Meine Form hat noch einen Glasboden; ist auch schon etwas älter. Aber diese hier ist von gleicher Qualität, wenn nicht sogar besser, weil der Boden nicht brechen kann....)

Donnerstag, 1. April 2021

Wenn der Osterhase nicht nur die Eier versteckt....

 ...sondern gleich die ganze Osterdeko!!??
Ich hab ganz schön dumm geschaut, als ich die Kiste mit der Osterdeko vom Speicher holen wollte.
Denn: da war keine! Bis es mir wieder einfiel. Durch das viele Ausmisten und Reduzieren, besitzen wir nur noch so wenig Osterdeko, dass ich sie in irgendeine Kiste mit dazu gepackt hab. Tja, und eben diese ist seit dem Umzug verschwunden.....Aber ich bin da ganz zuversichtlich, schließlich ist mein Handgelenk-Nadelkissen auch wieder nach Monaten aufgetaucht, nachdem ich die Box für die Geschenkpapierrollen neu sortiert hab (hüstel). 
Doch Ostern so ganz ohne Deko??? Hmm...das wollte ich wiederum auch nicht. Wie immer kam der Zufall mir wieder zu Hilfe. Oder sollte ich sagen, der Wald? Denn bei einer unsere Laufrunden fielen mir sprichwörtlich diese Dinge vor die Füße. Na? Könnt ihr es schon erkennen??

Ich also die Heißklebepistole gezückt, und alles zusammengeklebt. Als "Finish" bekam das Häschen dann noch Augen, und einen Knopf als Näschen.(ui das reimt sich sogar, *grins*) Das Glöckchen vom berühmten Schokohasen sah um den Hals allerdings recht doof aus. So bekam er es entsprechend auf die Ohren. Das Nest ist aus Heu und ein paar Birkenästen zusammengebunden. Das Ei wurde mit roter Bete gefärbt, (aber ohne Essig, von daher die Braunschattierungen). 
Und die kleine Mini-Hyazinthe fand ich gestern im Garten. Da hat sie ganz schüchtern ihr Köpfchen rausgestreckt. Den Standort hat sie aber recht unglücklich gewählt, ist das doch der Lieblings-Liegeplatz unserer Katzen mitsamt den Streunern, weil da morgens als erstes die Sonne hinkommt. Nur deswegen wurde sie ausgegraben und in das Oster-Arrangement mit eingefügt. Und nach den Feiertagen wird sie wieder in die freie Wildbahn entlassen; dann aber an einen geeigneteren Platz ;-)

Und schließlich darf das Puschelschwänzchen auch nicht fehlen. Das kann man ganz fix mithilfe einer Gabel machen, wie ich es *HIER* bereits schon mal gezeigt hab.

Die Baumscheibe wurde dann noch mit Moos und und ein paar anderen kleinen Dekoelementen geschmückt und das Häschen durfte so ausgestattet schließlich vor die Tür hoppeln....

Und sobald wir irgendwo irgendetwas hinstellen, ZACK, ist sofort "Paw Patrol" zur Stelle...

und muss das ganze ausgiebig beschnuppern und eben kontrollieren! ;-)

 
Und erst nach deren Freigabe darf die Deko dann also stehen bleiben!!
 
So, das war´s auch schon,
und mit diesem Post verabschiede ich mich vorerst in die Osterferien.
Ihr Lieben, ich wünsche euch an dieser Stelle schonmal wunderbare Osterfeiertage.
Genießt noch das schöne Wetter und je nachdem, WIE oder mit WEM ihr Coronabedingt feiern könnt, genießt das Fest und macht das Beste draus. 

Eure Jeanne
 P.S. Bitte nicht böse sein, wenn ich momentan nicht mehr gegenkommentiere. Aber mein anderes Projekt fordert doch mehr Zeit, als ich dachte. Doch seid versichert, dass ich weiterhin,fleißig bei euch mitlese....

Dienstag, 30. März 2021

Flaschentaschen-Parade in der Übersicht

 
Manchmal kommen schon kuriose Zufälle zusammen! So wurde ich neulich gefragt, ob ich denn meine Flaschentaschen, die ich meist aus Hemden nähe, denn nicht mal in einer Übersicht zeigen könnte.
Gleichzeitig rief die liebe Kirsten (lilalauneTräume.blogspot) zur Linkparty mit dem Thema: Geschenkverpackungen auf  *CLICK*
Ha!! "Two flies with one clap!!" dachte ich mir. (um es mal "denglisch" auszudrücken) und fing an, meine ganzen Archive durchzustöbern. Et voilà, les candidats:

 


Das witzige an diesen Verpackungen ist, dass ich fast immer gefragt wurde, ob der/die Beschenkte die Tasche denn auch behalten darf. Und ich betonte jedesmal: "Natürlich!!" und weiter verschenken ist sei sogar Pflicht!! ;-)

Liebe Kirsten, an dich nochmal ein ganz herzliches Dankeschön für die wunderbare Idee. Durch dich hab ich und all die anderen natürlich auch, jetzt endlich etwas mehr Übersicht bekommen ;-)
 
Ihr Lieben, das war´s auch schon,
heute kurz und knackig!
Genießt die Sonne :)) (Eeeendlich;-),
Macht´s gut, bis dann,
eure Jeanne




 
 

Dienstag, 23. März 2021

Nützliche Gartenhelfer aus "Müll" und Resten

Ich hab es schon mehrmals hier erwähnt: Mein Mann braucht für seinen Job nunmal Hemden. Viele Hemden. Und wer schon mal ein Hemd gekauft hat, kennt auch diese Klammern hier, mit der besagtes Teil in der Verpackung an einem Karton festgemacht wird. (Welches kranke Hirn denkt sich denn bitte sowas aus??) Egal!! Beim letzten Kauf wollte ich diese Klammern nicht einfach so entsorgen und überlegte, ob man/frau die denn nicht noch für irgendwas nützliches verwenden könnte!?.....

Hmmm....also erst einmal gerade biegen......und dann??? Ich hab´s!!.....

....einfach im Beet als Klammer für die sog. "Absenker" (nein, nicht Absacker!) verwenden. Was´n das jetzt? Fragt ihr euch sicherlich. Absenker werden aus Zweigen einer Mutterpflanze gemacht. Dazu nimmt man einen dünnen Ast, entfernt die Blätter und drückt ihm mithilfe einer Klammer ins Erdreich. 
Und da, wo vorher die Blätter waren, bilden sich im Idealfall nach kurzer Zeit die Wurzeln. Ist das neue Pflänzchen gut durchwurzelt, wird es einfach von der Mutterpflanze abgetrennt, und kann

Und da, wo vorher die Blätter waren, bilden sich im Idealfall nach kurzer Zeit die Wurzeln. Ist das neue Pflänzchen gut durchwurzelt, wird es einfach von der Mutterpflanze abgetrennt, und kann woanders eingepflanzt werden. So erhält man ohne großen Aufwand Ableger.



Gut wässern nicht vergessen,

....und am besten irgendwie "markieren", damit beim nächsten Buddeln im Beet nicht etwa versehentlich der Zweig wieder rausgezogen wird. (Soll durchaus schon vorgekommen sein, hüstel ;-))

Diese Methode eignet sich für viele Kräuter, insbesondere Rosmarin und Salbei, etc. aber auch für Stauden, wie hier der Hartriegel, den ich persönlich ganz besonders als Bienenmagnet sehr schätze.
 
Wer allerdings keine neue Hemden kaufen muss, (der/die Glückliche!), kann sich auch mit Aufhänger aus einer Spiralbindung aushelfen. Diese findet man vor allem in  Kalendern, am besten ausgediente...
 
(links in klein und rechts aus einem großen Wandkalender)
Biegt man diesen Aufhänger zusammen, entsteht eine recht große und vor allem stabile Klammer. So lassen sich auch stärkere Zweige problemlos absenken. Und natürlich geht auch ganz normaler, etwas dickerer Blumendraht. Ich wollte hier aber Dinge nehmen, die schon vorhanden sind und sonst nur im Müll landen würden....


Als nächstes möchte ich euch noch weitere Pflanzhilfen zeigen:
 

Ich bat Mr. Perfect, mir einen "Blumentopf-Erdandrücker" zu basteln. Daraufhin verschwand er kurz im Gartenhäuschen, sägte von einem Rundholz eine Scheibe ab und schraubte einfach einen Möbelknopf darauf. So einfach, wie genial!! ;-)

Gerade beim Aussäen von ganz kleinen Samen ist es wichtig, dass die Erde schön gleichmäßig angedrückt wird. Versuche ich das mit den Fingern, mache ich mehr Dellen rein, als mir lieb ist, und beim Gießen spült es die ganze Samen in diese Löcher. Aber mit dieser Methode ist es wirklich kinderleicht.

Hier seht ihr übrigens die Pflanzstecker, die ich *HIER* schon mal gezeigt hab, sowie die Samentütchen von *HIER*
 

Manchmal ist es beim einsäen oder setzen von Blumenzwiebeln wichtig, die Pflanztiefe zu wissen. Also schnitzte ich mir aus einer ausgedienten Spülbürste bei der ich die Bürste einfach abgesägt habe, ein entsprechendes Garten-"gadget", wie es neuerdings so schön in Neudeutsch heißt! Und mit einem wasserfesten Stift markierte ich dann noch eine Skala in cm.

Und zum Schluß möchte ich euch noch mein absolutes Lieblings-Gartenhelferlein vorstellen. Und auch wenn es schon sehr in die Jahre gekommen ist, so will es euch nicht vorenthalten:
Mein Gartenwägelchen!! :) Durch Extremsport in jungen Jahren (16 Std. pro Woche) habe ich mir schon frühzeitig meine Knie ramponiert. Also langes Knien ist nicht! Ich war deshalb die schlechteste Katholikin, die es je gab!! ;-) Mein Mann hatte ein Einsehen, (vermutlich konnte er das Gejammer nicht mehr ertragen) und fertigte aus Abfall-Brettern und den alten Bobbycar-Rädern unserer Tochter, die jahrelang hinten im Kellerregal schlummerten, dieses praktische Gefährt. So kann ich sitzend zwischen den Beeten hin und herrollern.

Durch Extremsport in jungen Jahren (16 Std. pro Woche) habe ich mir schon frühzeitig meine Knie ramponiert. Also langes Knien ist nicht! Ich war deshalb die schlechteste Katholikin, die es je gab!! ;-) Mein Mann hatte ein Einsehen, (vermutlich konnte er das Gejammer nicht mehr ertragen) und fertigte aus Abfall-Brettern und den alten Bobbycar-Rädern unserer Tochter, die jahrelang hinten im Kellerregal schlummerten, dieses praktische Gefährt. So kann ich sitzend zwischen den Beeten hin und herrollern.
Ganz wichtig waren ihm vor allem die praktischen Behälter, (hier im Moment nur einer) links und rechts, damit ich meinen ganzen Geräte immer in greifbarer Nähe habe. Als ob ich irgendwelche Gartensachen schon jemals verlegt/verloren hätte, tsss.....(nachzulesen *HIER* ;-)
 
 
Ihr Lieben, das war´s auch schon wieder.
Jetzt hoffe ich inständig, dass die Pflanzzeit nun 
endlich endlich bald losgeht!....
In diesem Sinne, 
macht´s gut, bis dann, 
eure Jeanne 




verlinkt mit:EiNaB



Dienstag, 16. März 2021

Schneebälle und kuriose Funde

Momentan hinke ich mit meinen Beiträgen etwas hinterher. Grund dafür ist ein Langzeitprojekt, von dem ich euch im Moment noch nichts erzählen kann. Aber keine Sorge, Ende des Jahres werde ich das Geheimnis (hoffentlich) lüften ;-)
Deswegen will ich die jetzt alle noch raushauen, bevor sie etwa wieder 1 Jahr lang auf Halde liegen....
 
Heute geht es um Schneebälle. Aber nicht etwa die, die im Moment gerade draußen vor sich hinschmelzen, sondern jene die auf der Zunge so herrlich zergehen...
Aber von Anfang....
Ich brauchte ein Geschenk. Und wer hier schon länger mitliest, weiß, dass ich mir
a) immer seeehr viele Gedanken dazu mache, was die Person z.B. gerne mag, usw. usf...
b) Sachen verschenke, die sich aufbrauchen, möglichst keinen Müll verursachen, (und schon gar keinen Plastikmüll) oder die man in irgendeiner Weise evtl. weiterverschenken kann.
Fündig wurde ich mal wieder bei Pinterest: 
Da fand ich diese süße Idee, Eierlikör in Engelsform zu verschenken.

Das Problem war, ich fand nirgendwo eine solche Flasche. Und die Zeit war auch schon recht knapp. Es war mal wieder, wie so oft, der Zufall, der mir zu Hilfe eilte. Als ich unseren Glasmüll wegbrachte, merkte ich, beim Einwerfen in den Container, dass dieser bereits bis oben hin voll war, und eine komisch geformte Flasche bereits quer steckte. Ich zog sie schließlich heraus, und staunte nicht schlecht, als DAS hier zum Vorschein kam: Ich hätte vor Freude quer über den Parkplatz hüpfen können!!!.....Nachdem die Flasche mit jedem Beladen der Spülmaschine mehrmals eine Runde mitduschen durfte, und anschließend auch noch desinfiziert wurde, befüllte ich sie mit Eierlikör und verpasste ihr noch passende Flügel und einen Heiligenschein.

 
 

Und weil die Beschenkte außer dem heißgeliebten Eierlikör auch Pralinen über alles mag, bekam sie noch eine Runde Schneebälle mit dazugeschenkt. Das Rezept hab ich übrigens von:*HIER*

 
 Und auch, wenn momentan gerade Fastenzeit ist, aber da sich ja immer weniger daran halten, kann ich wohl auch beruhigt diesen Post veröffentlichen.
In diesem Sinne, 
auf zur Schneeballschlacht ;-)
 
Eure Jeanne